Den Wunsch nach einem leiblichen Kind loslassen – Teil 3 einer Kinderwunsch Geschichte

Den Wunsch nach einem leiblichen Kind loslassen, planningmathilda

Jetzt folgte die Warterei auf den ersten Termin für das Anerkennungsverfahren. Diese Zeit war für mich nicht immer leicht. Ich hing ja wieder in der Warteschleife. Arbeitete immer noch daran, den Wunsch nach einem leiblichen Kind loszulassen. Und dann noch die Schwangerschaftsverkündung einer meiner besten Freundinnen. Bäm! Damit hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet. Hätte mein positiver Schwangerschaftstest vom dritten Versuch gehalten, wären wir gleich weit gewesen. Glücklicherweise ahnte meine Freundin, wie mir mit dieser Verkündung zu Mute sein würde. Zum einen freute ich mich total für sie, zum anderen hat es mich unheimlich traurig und auch neidisch gemacht. In diesem Moment wünschte ich mir für alle meine Freundinnen eine vorzeitige Menopause.
Das hört sich böse an, das weiß ich. Aber jede Frau, die ungewollt kinderlos ist, kennt diesen Schmerz. Immer wieder. Bis dann tatsächlich alle in den Wechseljahren stecken und keine Schwangerschaftsverkündungen mehr zu erwarten sind. Da hilft es dann auch nur, mit Freundinnen, die dieselbe Thematik haben, zu sprechen. Die können das einfach am besten nachempfinden. Zum Glück hält die Trauer bei mir immer nur ein paar Tage und dann kann ich mich ehrlich freuen. So war es auch dieses Mal.

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Künstliche Befruchtung- Teil 2 einer Kinderwunsch Geschichte

Künstliche Befruchtung, planningmathilda

Komisch wurde es dann, als ich am Tag des Transfers ewig auf den Rückruf warten musste, zu welcher Uhrzeit ich in der Klinik erscheinen solle. Als dieser dann endlich kam, konnte mir meine Ärztin nur mitteilen, dass es leider keine künstliche Befruchtung geben würde. Von meinen sechs Eizellen hatten sich drei befruchten lassen, aber keine hat es bis Tag 5 geschafft. Das war ein absoluter Schock.

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Den Kinderwunsch aufgeben

Den Kinderwunsch aufgeben, planningmathilda

Er möchte nicht. Punkt. Und fairerweise hat er es klar kommuniziert. Da gibt es nur eine Möglichkeit: DU musst dir genau überlegen, was DU möchtest. Willst du ein Kind, dann musst du diesen Mann verlassen. Denn zu warten, dass er sich seine feste Meinung nochmal überlegt, dir zuliebe, das ist keine gute Idee. Selbst wenn er das täte, hättest du keinen engagierten Vater, sondern jemanden, der dir vielleicht dein Leben lang vorwirft, dich durchgesetzt zu haben und dem Kind noch nichtmal besonders gewogen ist. Er hat fair gehandelt und dir gesagt, was er will, dann solltest du das auch tun. Und gehen, wenn du wirklich ein Kind willst. Oder du musst dich ganz und gar für ihn entscheiden und damit den Kinderwunsch aufgeben.

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Mama in einem Kinderdorf

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Und weil nicht nur leibliche Kinder eine Möglichkeit sind, deinen Kinderwunsch auszuleben, zeige ich dir noch eine weitere Art Mama zu werden, die ich persönlich so gar nicht kannte und auf die mich eine Leserin aufmerksam gemacht hat. Ich nenne sie mal Elena. Sie ist Mama in einem Kinderdorf. Die Geschichte meines Kinderwunsches Liebe Elena, […]

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Kind ohne Mann

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Wenn du diesen Artikel gefunden hast, dann bist du wahrscheinlich weiblich, Single, irgendwo zwischen Ende 20 und Anfang 40 und hast einen Kinderwunsch. Und wahrscheinlich machst du dir Sorgen, wie das klappen soll mit dem Kind, wenn du keinen Partner hast. Die gute Nachricht zuerst: du bist nicht alleine! Wir sind ziemlich viele mittlerweile. Frauen, die gerne ein Kind hätten, aber keinen Partner gefunden haben. Oder auch einfach keinen Partner haben möchten. Oder aus was für Gründen auch immer im entscheidenden Alter alleine sind. Leider lässt sich der Kinderwunsch nicht unendlich herauszögern, also musst du irgendwann ins Handeln kommen. Dann bietet sich ein Kind ohne Mann an.

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Finanzielle Vorbereitung auf ein Kind

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Ob du dich alleine oder als Co-Mama finanziell auf ein Kind vorbereitest oder in einer Beziehung trotzdem unabhängig bleiben möchtest, ist eigentlich egal. Die Kosten verringern sich natürlich um die Hälfte, wenn ein Partner oder Co-Vater da ist. Wenn der aber nicht mehr mitspielen möchte, bist du auch dann alleine. Vorbereitung ist also wichtig.

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