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Ein Samenspender erzählt

privater Samenspender Erfahrungsbericht

Liebe Frauen,

Da sich in den letzten Monaten die Vorfälle gehäuft haben, bei denen eine private Samenspende zu großen Problemen geführt hat, habe ich mich dazu entschieden, privaten Samenspendern keine Plattform mehr zu bieten.

Eine private Samenspende birgt viele Risiken, derer ihr euch unbedingt bewusst sein solltet. Welche genau, das lest ihr in meinem Artikel zu den Verträgen für Co-Elternschaften und private Samenspenden, gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Andreas Wucherpfennig ausgearbeitet. Dort könnt ihr genau nachlesen, welche Rechte der biologische Vater hat. Denn selbst wenn ihr nur eine private Spende mit der Möglichkeit des losen Kontaktes im Kopf hattet, so kann der Mann als biologischer Vater nicht nur die Vaterschaft anerkennen, er kann auch alle dazugehörige Rechte einfordern, auch wenn er dann ebenfalls Pflichten wie Unterhalt nachkommen muss.

Dass es auch auf den Onlineplattformen Personen gibt, die eine Co-Elternschaft oder eine Samenspende versprechen und dabei verschweigen, dass sie eher in den Bereich des Massenspenders fallen, ist leider eine Realität. Dazu lege ich euch diesen Erfahrungsbericht ans Herz.

Wie ihr eine private Samenspende gut vorbereitet, was die nicht unerheblichen Risiken sind und wie ihr euch absichern könnt, findet ihr auf meiner Checkliste zur privaten Samenspende und/oder der Checkliste zur Exklusivspende.

private Samenspende

Checkliste private Samenspende Deckblatt

Co-elternschaft

Checkliste Co-Elternschaft Deckblatt

Exklusivspende

Checkliste Exklusivspende Deckblatt

Weitere Informationen zu den Checklisten findet ihr hier:

Checkliste private Samenspende

Alle Infos zur privaten Samenspende

Exklusivspende, Mikroskop auf rosa Hintergrund mit Zelle

Alle Infos zur Exklusivspende

Ich biete zwar keine Rechtsberatung an, habe aber jahrelange Erfahrung aus meinen Vernetzungsgruppen und Beratungen. Melde dich gerne bei mir und wir besprechen deinen Fall individuell.

Bitte passt auf euch auf!


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13 Gedanken zu „Ein Samenspender erzählt“

  1. Hallo Jennifer,
    ich weiß ja nicht, ob Paul schon Erfolg hatte…aber falls nicht…ich bin auf spendesperma.de angemeldet und habe dort viele seiner beschriebenen Profiltypen entdeckt.
    Dich Paul wohl leider noch nicht.
    Ich würde gern mit paul in Kontakt treten, falls du das vermitteln könntest?
    Würde mich sehr freuen.

    Ich finde übrigends den Blog nicht mehr in den ich zuerst geschrieben habe….leider…
    Status bei mir…erster Versuch über Samenbank und diersklinik….negativ…Ich bleib dran:-)

    Liebe Grüße
    wishanangel

    1. Liebe Wishanangel,

      es tut mir leid, dass es nicht geklappt hat. Ich kann mir vorstellen, dass du traurig bist, weil ja auch immer viel Hoffnung und Geld daran hängt.

      Falls es mit Paul nicht klappen sollte, kann ich dir die Berliner Klinik an der Gedächtniskirche empfehlen. Das Team um Dr. med. Silke Marr und Dr. med. Matthias Bloechle nimmt auch Singles an (http://www.kinder-wunsch.org) und konnte mir super helfen 🙂

      Solltest du Fragen haben, schreib mir gerne an hallo [ätt] solomamapluseins.de.

      Ansonsten wünsche ich dir jetzt erstmal ganz viel Glück und weiterhin viel Optimismus.

      Viele Grüße
      Hanna

      1. *seufz*

        Ach ja, leider wieder ein Fall der zeigt was heute mit der Gesellschaft nicht stimmt und wieso viele Frauen kinderlos bleiben….

        Also die ganze Geschichte ist, dass wir uns gestern getroffen haben. Zwei Stunden sind wir spazieren gegangen und haben uns ausgetauscht. Gegen Ende hat man sich signalisiert das der Abend ganz nett war.

        Ich von meiner Seite aus habe gesagt bevor ich mich pro Kind entscheide möchte ich eine gewisse emotionale Bindung zu einer Frau aufbauen, da ich mich fremd fühle ein Kind mit einer Frau zu zeugen zu der ich keine gewisse Basis habe. Dazu gehört für mich auch ein gewisses Maß an körperlicher Nähe. Wenn es sich fremd und unangenehm anfühlt in der Nähe eines Menschen zu sein dann passt man vielleicht nicht zusammen.

        Sie muss nachdenken. Am Abend schreibt sie mir ne sie möchte die Distanz halten und das passt für sie nicht. Kurze Zeit später kommt der Kommentar hier und ich werde blockiert.

        Wo ist also der Fehler?

        1. Die Frau ist mit einer Erwartungshaltung ins treffen gegangen ohne sich darüber klar zu sein das für diese Entscheidung zwei Personen gehören. Jegliche Abweichung ihrer Position wird scheinbar als verrat gesehen…. Die sichtweise des Mannes wird hier nicht berücksichtigt sondern lieber die pauschal Keule „er will nur Sex“ raus geholt. Schubladen denken macht das Leben eben leichter.

        2. Kontakt danach: es ist vollkommen okay wenn man sich nicht einig ist das man sich verabschiedet. Einfach hier ein Kommentar posten und den gegenüber zu blockieren zeigt einfach mangelnde sozial Kompetenz. Man kann sich höflich verabschieden und gut ist.

        Leider ist in der heutigen Zeit blockieren und tschüss eine verbreitete Form des Kontakt Abbruchs. Es ist bequem und einfach weil man unangenehme Gespräche fürchtet.

        Ich denke blockieren tut man wenn eine beleidigung oder Belästigung kommt und nicht preventiv. Damit stößt man nur dem gegenüber vor dem Kopf.

        Aber das ist nur meine Auffassung die nicht jeder teilen muss.

        1. Hey ihr Beiden,

          Es tut mir leid, dass euer Treffen schiefgelaufen ist. Ich kenne ja keine Details, deshalb kann ich nicht vermitteln, sehe das auch nicht als meine Aufgabe.
          Wenn allerdings die Frau die Situation so beurteilt, dass da einer nur Sex haben möchte unter dem Deckmantel des Spenders, dann ist das nicht gut. Ich weiss nicht, was du dir unter ‚gewisser körperlicher Nähe‘ vorstellst, aber das wichtigste bei einer Privatspende ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass das Kind per Bechermethode gezeugt wird. Sonst bekommt das Ganze sofort einen merkwürdigen Anstrich und du verlierst jede Professionalität. Davon gibt es in den Foren wirklich genug, die ihr Sperma gegen Sex ‚verkaufen‘ möchten. Sollte der natürliche Zeugungsakt für dich dazugehören, dann solltest du auf jeden Fall deine Intention überdenken und ggf darauf verzichten, eine Privatspende zu geben. Vielleicht gehst du beim nächsten Treffen etwas anders vor und versuchst, anders auf die Frau einzugehen. Sie befindet sich bestimmt in einer sehr angespannten emotionalen Lage, da können schlecht gewählte Worte schnell missverstanden werden. Da hat der Spender eine besonders schwere Aufgabe, das Vertrauen zu gewinnen ohne irgendwie fischig rüberzukommen.
          Schade, dass ihr ein Missverständnis hattet.

        2. Ich empfinde den Kommentar leider nicht als neutral formuliert. Die Frau hat eine sonderrolle weil sie eine emotional schwierige Situation hat und der mann muss der vollprofi sein?

          Davon ab, etwa jede vierte alleinstehende Hetero Frau fragt von sich aus ob natürlich auch eine Option sei. Sie schreiben das nicht offen ins profil weil sie nicht wie eine schlampe wirken wollen und um sich vor notgeilen zu schützen.

          Die Gründe die mir genannt wurden waren:

          Ich mag Sex und möchte auch auf meine kosten kommen

          Ich finde es unnatürlich ein kind per becher in mich einzuführen

          ich möchte den Moment mit dem Mann teilen

          Ich finde die Handhabung von Becher/Spritze blöd und die Chance ist niedriger

          Wenn mir der Mann gefällt, wieso nicht? bin doch single

          ich kann jede Frau verstehen die gern über die Bechermethode schwanger werden möchte und ich kann jede Frau verstehen die es gern natürlich machen möchte.

          Umgekehrt scheint da keine Akzeptanz zu herschen. Endweder steriler Profi Becherspender oder Triebtäter….

          Du kannst ja auch 20 Männer in deinem Umfeld fragen:

          Hey eine attraktive sympathische Frau wünscht sich ein Kind und du möchtest ihr helfen, sie bietet dir an allein ins Badezimmer zu gehen und zu mastubieren und dann zu gehen oder einen schönen Abend mit ihr zu verbringen und schauen was der Abend so hergibt. Wie würdest du dich entscheiden?

          Bitte vom Tunnelblick lösen und nicht die eigene Weltanschaung als Allgemeingültig ansehen…..

    2. Mal eine Frage an Paul: Du schreibst, du hast bereits mit deiner Frau
      ein Kind und ein Motiv für die Samenspende wäre der Wunsch nach mehr Kindern – warum gründest du nicht einfach mit deiner Frau eine Großfamilie? Es gibt doch Familien mit fünf, sechs Kindern.
      Und dann – auch als Frage an die Mutter: Es ist doch recht wahrscheinlich, dass das durch Samenspende gezeugtes Kind – da es den Vater ja kennen wird, da er losen Kontakt zu der Mutter weiter halten möchte – wenn es etwas älter ist, plötzlich Sehnsucht nach ihm als seinem leiblichen Vater entwickelt, mehr Zeit mit ihm verbringen möchte, ihn besser kennenlernen möchte usw. – wie macht ihr das, sagt ihr dann einfach „nein, papa wollte dich zeugen, weil er es gut fand, viele Kinder zu haben, aber wirklich Zeit mit ihnen verbringen möchte er nicht, denn er hat ja sein eigenes Kind?“ Ich kann mir das schlecht vorstellen. Wie geht man mit der vermutlich auftretenden Sehnsucht des Kindes nach dem leiblichen Vater um? Oder wie geht man damit um, dass, wenn diese Sehnsucht nicht auftritt, sie vermutlich deshalb nicht auftritt, weil das Kind mit der Mutter kooperiert und merkt, dass ihr das nicht recht wäre? Über eine Antwort würde ich mich freuen.

      1. Liebe Annette,
        Ich habe deine Frage an Paul weitergegeben, er hat auch schon geantwortet. Ich würde gerne noch dazu sagen, wie ich es sehe. Eine solche Privatsamenspendep ist die Alternative zu einer eventuell sogar anonymen Spende durch eine Samenbank. Warum eine Frau das so macht, das sei ihr selber überlassen, aber ich persönlich finde, es ist ein wesentlicher besserer Weg, als quasi Samenraub zu begehen und zB von einem One Night Stand schwanger zu werden. So hat das Kind die Möglichkeit, den Vater kennenzulernen und seine Fragen beantwortet zu bekommen. Sicher aber wird die Mutter nicht an die Sache herangehen wie mit einem getrennten Partner, sondern es wird immer klar sein, dass der Erzeuger kein Vollzeitvater ist und auch nicht sein wird. Wenn man sich zB Adoptivkinder anschaut, die möchten meistens die leiblichen Eltern kennenlernen, um ihren Ursprung zu erkunden, aber ihre wahre Familie ist meistens doch die, bei der sie groß geworden sind. In so einer Onkelkonstellation, wie Paul sie anstrebt, wird die Mutter sicher dafür sorgen, dass das Kind ein erfülltes Familienleben erhält und nichts vermisst. Sei es mit einer lesbischen Partnerin oder mit einem neuen Partner oder eben nur als Zweierfamilie. Wenn man sich für ein solches Familienmodell entscheidet, hat man sich meistens sehr viel Gedanken gemacht und gibt sich sehr viel Mühe, dem Kind alles zu geben was es braucht. Ja, einen Vater zu haben ist toll, aber wie viele Kinder wachsen ohne auf, Weidas Interesse erloschen ist oder ein solcher Streit herrscht, dass ein Kontakt nicht möglich oder auch nicht gewünscht ist. Ein Spendervater hat das Kind nicht aktiv verlassen, sondern die Mutter hat das Kind aktiv bekommen, vielleicht muss man es mal so sehen.
        In Pauls Fall möchte seine Frau keine weiteren Kinder, er schon. Ich finde, er hat einen sehr guten Weg gefunden, beiden Wünschen zu entsprechen. Ich musste meinen Ex wegen des Kinderwunsches verlassen, die beiden haben ein anderes Agreement gefunden.
        Auch für mich ist es eher schwer, nachzuvollziehen, warum jemand ein Kind zeugen möchte, aber dann nicht jede Sekunde mit ihm verbringen möchte.Der weibliche Ansatz ist ja meistens komplett konträr. Genau deshalb habe ich den Artikel auf dem Blog, weil ich schon finde, dass es sich lohnt, sich damit auseinanderzusetzen und die andere Meinung zu hören.

    3. Hallo Annette, ich verstehe ehrlich gesagt deinen Post nicht. Er liest sich etwas so, als würdest du mich auf die Anklagebank setzen und ich mich rechtfertigen soll.

      „Wieso gründe ich keine Großfamilie?“

      Ist eine Großfamilie denn wirklich der bessere Weg?

      Was ist wenn die Frau keinen weiteren Kinderwunsch hat?

      Ist es zwei Elternteilen möglich sich genauso gut und intensiv um 4-6 Kinder zu kümmern wie sie sich um 1-2 kümmern könnten?

      Würde ein Kind von einer alleinstehenden Frau oder einem kinderlosen Paar evtl besser betreut werden als wenn es das fünfte oder sechste Kind in einer Großfamilie werden würde?

      Neben dem sozialen Aspekt kommt dann natürlich noch der finanzielle Faktor hinzu.

      Allgemein würde ich dazu raten, wenn man Fragen stellt, sie dann offen zu stellen, um erst gar nicht eine Ankläger Rolle einzunehmen.

      Was ein Kind später möchte kann ich nicht sagen, es ist eine Art Glaskugel schauen.

      Es könnte den Kontakt zum leiblichen Vater suchen

      Es könnte jemand anders in die rolle hineinwachsen für das Kind (Stiefelternteil, neuer Partner oder sonst was)

      Es könnte auch gar kein Interesse haben

      Aber das sind Faktoren die ich nur bedingt steuern kann. Man sollte manchmal das Leben leben und nehmen wie es kommt anstatt alles kleinteilig zerdenken und in der Theorie blase gefangen zu bleiben. Das ist zumindest meine Meinung.

      Was wäre wenn morgen ein Meteroit einschlägt? Was wenn du morgen in der Badewanne ausrutscht?

      Das ist halt wenig hilfreich, man kann nicht auf alles perfekt vorbereitet sein.

      Wenn du Interesse hast, es gibt die Seite Spenderkinder, da kannst du Erfahrungsberichte lesen. Die meißten wollen eben gern wissen, wo ihre Wurzeln sind und das möchte ich ermöglichen.

      Ansonsten gibt es sicher getrennte Paare mit gemeinsamen Kindern im erweiterten Umfeld, wo der Mann oder die Frau nur eine Schattenrolle einnimmt. Da kannst du auch fragen wie es aussieht.

      Wahrscheinlich wirst du merken, es gibt nicht die eine Antwort, jeder Fall ist verschieden. Die einen wünschen sich mehr Kontakt zum Vater, bei den anderen die sind glücklich so wie es ist.

      Es wäre tendenziell auch gut die Hintergründe zu erfahren, wieso du dich mit dem Thema beschäftigst und wieso du dir diese Fragen stellst.

      LG

    4. Danke für eure Antworten, Jennifer und Paul! Ich bin schon überrascht davon, dass zumindest Paul sich offensichtlich davon angegriffen gefühlt hat; ich habe die Fragen aber schon als normale „Sachfragen“ gemeint und nicht damit gerechnet, dass dabei der Impuls aufkommt, sich „rechtfertigen“ zu müssen. Warum eigentlich? Aber das ist vermutlich das Problem der Kommunikation übers Internet. Und klar frage ich mich auch bei anderen Familienkonstellationen, wo der Vater oder die Mutter eine „Schattenrolle“ einnimmt, wie es aussieht.
      Klar kann es sein, dass das Kind gar kein Interesse an seinem leiblichen Vater hat. Oder dass auch bei einer „normalen“ Familienkonstellation der leibliche Vater kein Interesse an seinem Kind hat. Das leuchtet mir ein.
      Mein Hintergrund: Ich bin gut befreundet mit zwei „Kinder“ von Samenspendern, die mit dieser riesigen unerfüllten Sehnsucht nach ihrem leiblichen Vater nicht zurecht gekommen sind/zurecht kommen. Von daher hat es mich interessiert, wie „die andere Seite“ (also Eltern, die ihr Kind per Samenspende zeugen/empfangen) darüber denkt. Und natürlich ist das eine plausible/nachvollziehbare Antwort: Man weiß nie, wie es kommt, es kann ja genauso gut sein, dass der Samenspender sich als Vater voll engagieren wird, es kann auch sein, dass das Kind null Interesse an an seinem biologischen Vater hat. Von daher Danke für eure Antwort! Dass die Eltern sich das so vorstellen, ist ja auch vermutlich der einzig mögliche Weg, sich so zu entscheiden.
      Alles Gute für euch und eure kinder bzw. die noch entstehenden Kinder wünsche ich euch!

      1. Hallo Annette,

        tut mir leid wenn ich deine Nachricht zu scharf verstanden habe.

        Die Frage: „Wieso machst du xy nicht so und so“

        impliziert für mich eben, dass ich scheinbar etwas nicht so mache wie die Person es erwartet und ich damit in der Rolle bin, dass ich meine Position erklären muss und mich rechtfertigen sollte.

        Daher sind offene Fragen meißt besser. Bspw.

        „War die Gründung einer Großfamilie schonmal ein Thema für dich, wie denkst du darüber?“

        Das ist wertneutral gefragt.

        Vielleicht bin ich da aber auch einfach nur etwas empfindlicher getriggert, das weiß ich nicht.

        Ich glaube, dass 90% der Frauen die sich mit der Thematik alleine ein Kind zu bekommen beschäftigen dies nicht freiwillig tun werden.

        Sie haben von Mutter Natur schlichtweg die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen: Endweder Kinderlos bleiben oder so.

        Weil sie nur karriere gemacht haben, zu lang am falschen mann festgehalten haben oder sonst was. Gründe sind ja irrelevant, aber sie stehen irgendwann am Scheideweg. Das Leben ist leider nicht immer einfach

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