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private Samenspende

Mittagsaustausch Solomutterschaft, Frauen am Tisch im Gespräch

Mittagsaustausch: Wege zur Solomutterschaft

Vernetzung ist entscheidend für alternative Familienmodelle wie Solomutterschaft und Co-Elternschaft. Frauen stehen vor finanziellen und emotionalen Herausforderungen, während sie verschiedene Wege erkunden. Ein Austausch-Meeting bietet Unterstützung und Information. Vorbereitung ist ein Prozess, der Reflexion und Gespräche erfordert, um den eigenen Weg im Bereich der Familiengründung zu finden.

WhatsApp Gruppe, schwangere Fra mit Handy

WhatsApp Gruppen für Co-Elternschaft und Samenspende

WHATSAPP GRUPPEN

Vernetzung ist neben einer Beratung durch Fachpersonal einer der wichtigsten und hilfreichsten Wege, wenn du dich auf ein Familienmodell außerhalb der Hetero-Norm vorbereitest. Die Erfahrung von Personen, die das Familienmodell schon leben, können für dich sehr wertvoll sein und dafür sorgen, dass du bekannte Fehlentscheidungen gar nicht erst triffst.

Umfrage private Samenspende

Umfrage zur privaten Samenspende

Um die Besonderheiten, Gelegenheiten, Sorgen und Herausforderungen eines Familienmodells zu kennen und zu benennen, braucht es belastbare Zahlen und Statistiken. Gerade bei der privaten Samenspende gibt es die aktuell gar nicht. Da meistens weder eine Samenbank noch eine Kinderwunschklinik involviert sind, sondern der ganze Prozess im wahrsten Sinne privat stattfindet, ist eine Einschätzung der Situationen von Empfängerinnen, Spendern und Kindern schwierig. Deshalb haben Katharina Horn und ich, Jennifer Sutholt, eine Umfrage zur privaten Samenspende erstellt.

Checkliste Exklusivspende

Checkliste für die Exklusivspende

Die Checkliste für die Exklusivspende von Katharina Horn und Jennifer Sutholt richtet sich an Personen, die ihre private Samenspende absichern wollen. Sie bietet Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Exklusivspende und behandelt wichtige Themen wie rechtliche Sicherheit, persönliche Aspekte, sowie die Ausarbeitung von Vereinbarungen zwischen Spender und Wunschmutter.

Checkliste private Samenspende

Checkliste für private Samenspende

Wenn wir uns die gängigsten alternativen Wege zum Wunschkind anschauen, ist die private Samenspende im Vergleich zu einer Co-Elternschaft oder der Samenbankspende der Weg mit den meisten Stolpersteinen, besonders im Bezug auf rechtliche Fragen, Gesundheit und Perspektive des Kindes. Und das aus Sicht von Mutter und Spender. Die private Samenspende kann richtig vorbereitet allerdings auch ein sehr schöner Weg für alle Beteiligten sein.
Bereite dich mit der Checkliste optimal vor. Sowohl für Wunschmütter als auch Spender gedacht, zur gemeinsamen Bearbeitung.

Exklusivspende, Mikroskop auf rosa Hintergrund mit Zelle

Die Exklusivspende – So kann deine Privatspende aktuell sicherer werden

Exklusivspende? Was ist das denn? Die Exklusivspende ist der einzige Weg, eine private Samenspende rechtlich für Mutter und Spender abzusichern. Was vielen Frauen und Spender nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass ein biologischer Vater in Deutschland Rechte und Pflichten hat. Egal, wie ausgeklügelt die Vereinbarung klingt, die der Spender mitgebracht hat oder die ihr selber erarbeitet habt, wenn es hart auf hart kommt und ihr vor Gericht landet, wird nach dem Wohl des Kindes entschieden. Das bedeutet oft, dass dem Kind beide Elternteile zur Verfügung gestellt werden sollen.

familyship.org, Hand mit Handy in der Hand

familyship.org – Deine Plattform für Co-Elternschaft

Familyship.org ist eine Plattform für Co-Elternschaft und alternative Familienmodelle, gegründet von Christine Wagner und Miriam Förster. Sie ermöglicht Menschen mit Kinderwunsch, sich kennenzulernen, unabhängig von Geschlecht oder sexueller Orientierung. Die Anzahl der Benutzer wächst stetig, und das Projekt legt großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Interview mit den Gründerinnen.

Vereinbarung Co-Elternschaft

Co-Parenting Vertrag

Heute geht es um ein ganz wichtige Thema: die rechtliche Lage für Co-Eltern. Und um mögliche Verträge für Co-Eltern. Und ganz wichtig auch für Privatspenden. Ich gehe dabei hauptsächlich auf die Probleme ein, die sich für Frauen ergeben können, denn wir bearbeiten drei Beispiele, die ich zum Teil selber mitverfolgen durfte. So kann hoffentlich jede Frau für sich die richtige Konstellation finden, die ihrer eigenen Situation am nächsten kommt.

Männliche Hände geben Glitzer, Samenspender ist kein Co-Vater

Ein Samenspender ist kein Co-Vater

Wenn du gerade dabei bist, alleine ohne Partner*in ein Kind zu bekommen, dann wirst du erstmal erschlagen von den ganzen neuen Begriffen. Und den möglichen Familienformen. Co-Elternschaft, Solomama, mit privater Samenspende oder von der Samenbank, es gibt mittlerweile viele alternative Familienformen. Solltest du dich für die Co-Elternschaft entscheiden, dann gilt: ein Samenspender ist kein Co-Vater.

Onkelfunktion, Mann auf dem Sofa mit Handy

Was bedeutet die Onkelfunktion?

Ganz einfach erklärt definiert Onkelfunktion die Zeit, die der biologische Vater des Kindes mit dem Kind verbringt. Die Co-Elternschaft hat ein breites Spektrum, fast alles ist möglich. Bei meiner Co-Elternschaft ist der Vater aktiv, das Kind verbringt bis zu 40% des Monats beim ihm, wir fahren gemeinsam in den Urlaub und verbringen auch so Zeit als Familie. In vielen Co-Elternschaften hat der Vater die klassischen Besuchszeiten, jedes zweite Wochenende und Mittwochs. Jede Ausprägung ist möglich.

Massenspender, Unterleib eines Mannes mit Urinbecher

Erfahrung mit einem Massenspender

Massenspender schreiben oft alle neuen Profile an, auf den Plattformen kann eingesehen werden, wer sich neu registriert hat. Da sie meist eher plump ihr Sperma anbieten, oft in Kombination damit, dass sie nur natürlich spenden, also auf Sex bestehen, sortieren sich viele gleich selber aus. Einige haben aber verstanden, wie sie vorgehen müssen, um eine Frau geschickt so zu manipulieren, dass ihre Motive nicht direkt auffallen. Dass Isa ganz neu auf dem Gebiet der alternativen Familienkonzepte unterwegs ist, ist nur Teil des Problems. Auf einen der Massenspender hereinzufallen, ist tatsächlich ganz einfach. Diese Männer kennen sich aus mit der Verzweiflung, die oft mit dem Kinderwunsch einhergeht. Und benutzen sie.

privater Samenspender

Privater Samenspender

Luisa ist 36 und kommt aus Berlin. Ihr Weg zum Wunschkind zeigt besonders gut die Vielfalt, die die neuen alternativen Familienmodelle bieten. Denn Luisa hat eine Form gewählt, die irgendwo mitten drin ist auf der Skala von Solomama zu Co-Mama: der Vater ihrer Tochter ist ein privater Samenspender. Sie haben losen Kontakt, das Kind kennt den Mann als seinen Vater, aber im täglichen Leben spielt er keine Rolle. Co-Elternschaft extra light, könnte man sagen. Oder Solomama mit bekanntem Spender? Die Definition ist nicht einfach, bleibt aber am Ende der Mama selber überlassen. Auf jeden Fall ist Luisa Teil von uns Solomüttern und ich freue mich, dass sie ihre Geschichte erzählt.