Der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend

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Nach 14 Tagen Corona Quarantäne geht meine Kleine heute zum Papa. Das Kind war jetzt insgesamt 21 Tage bei mir, rund um die Uhr. Normalerweise wechseln wir uns ab, unserem Flugplan entsprechend, die Verteilung ist ungefähr 70:30 oder 60:40, je nach Monat. Lies gerne über unser Wechselmodell in meinem Artikel darüber. Und gerade wird mir mal wieder der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend klar.

Getrennt erziehend

Jetzt ist die Kleine also weg und ich muss erstmal weinen. Vor Erleichterung, alleine zu sein, von der Anstrengung der letzten Wochen, weil ich endlich auch mal loslassen kann. Ohne, dass mich mein Kind verängstigt anschaut. Keine Sekunde am Tag für sich zu haben und abends zu müde zu sein, um länger wach zu sein als das Kind, das schlaucht. Die Kleine ist nicht in der Kita, aber normalerweise treffen wir jeden Tag nachmittags andere Kinder, gehen einkaufen oder raus. Jetzt liegen die Nerven blank. Auf beiden Seiten. Meine Tochter merkt sehr wohl, dass etwas anders ist und reagiert darauf so wie immer: sie wird nachts wach und ist dann mehrere Stunden putzmunter. Das hebt die Stimmung auch nicht wirklich. Besonders meine nicht.

Der Papa nimmt die Kleine jetzt mit und damit die Verantwortung. Die Verantwortung, dass sie alles bekommt, was sie braucht und versorgt ist. Dass sie Essen bekommt, einen schönen Tag hat, sicher ist, sich sicher fühlt, sich nicht verletzt, lernt, Freude hat, spielen kann, toben, weinen. Dass sie das Gefühl hat, dass sie bei einer geliebten Person ist. Und dass in den nächsten Tagen nicht ich diese Person sein muss. DAS ist der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend.

Als ich damals ein Familienodel für mich gesucht habe, war meine erste Idee, das Kind als Solomama mit einem Samenspender zu bekommen. Das hätte ich auch gewagt, leicht ist das aber nicht. Erst als ich die Co-Elternschaft für mich entdeckt hatteund selber ein Kind hatte, wurde mir bewusst, was es wirklich bedeutet, ganz alleine ein Kind zu bekommen. Denn mal abgesehen davon, dass mein Kind nun einen tollen Papa hat, habe ich eben auch einen Partner bei der Betreuung und Begleitung des Kindes. Wenn ich nicht mehr kann, ist er dran. Die Verantwortung haben wir beide.

Verantwortung auch nach der Trennung

Getrennt erziehend sind aber nicht nur Co-Eltern, sonder auch Paare, die es geschafft haben, auch nach der Trennung zum Wohle der Kinder freundlich oder sogar freundschaftlich miteinander umzugehen. Eltern, denen es wirklich darum geht, den Kindern gemeinsam so viel Familie und Geborgenheit zu geben wie möglich. Wenn das gelingt, kann man zwar getrennt und doch gemeinsam die Verantwortung tragen.

Ein Trennung muss nicht immer bedeuten, dass man nie wieder miteinander spricht. Oder einer geht und nicht mehr zurückschaut. Auch nicht, dass sich ein Elternteil darauf beschränkt, Unterhalt zu zahlen (im besseren Fall), von den Kindern aber nichts wissen möchte. Oder mit rasendem Hass versucht, dem ehemaligen Partner das Leben zur Hölle zu machen, egal, ob die Kinder darunter leiden. Leider erlebe ich das im Freundeskreis im Moment sehr oft. Auch mein ehemaliger Partner hatte sich nach seiner Trennung für das Schweigemodell und für meiner Meinung nach ziemlich wenig Interesse an den eigenen Kindern entschieden, was unter anderem dann letztlich auch zu unserer Trennung geführt hat. Dafür und für seine generelle Herangehensweise an Kinder und deren Stellenwert, hatte ich wenig Verständnis.

Alleinerziehend

Die Last der Verantwortung abgeben zu können oder zumindest zu teilen, das macht den Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend. Ist etwas mit meiner Tochter, muss sie zB ins Krankenhaus, dann kann ich den Papa anrufen und er wird kommen, egal zu welcher Uhrzeit, egal wohin. Muss eine schwere Entscheidung getroffen werden, machen wir das zusammen. Muss etwas sehr teures bezahlt werden, teilen wir die Kosten (auch wenn ich finanziell gut auf ein Kind vorbereitet war).

Ist ein Elternteil alleine, ist das nicht so. Und mit alleine meine ich wirklich alleine. Sei es, weil sich der andere komplett entzogen hat oder weil das eine selbstbestimmte Entscheidung war. Und nein, wenn der Mann die ganze Woche viel arbeitet und nur am Wochenende verfügbar ist, dann ist frau nicht quasi alleinerziehend oder gefühlt alleinerziehend. Denn wenn es um die Verantwortung geht, ist der andere ja da. Und wenn der andere bei einer schweren Entscheidung oder im Krankenhaus nicht da sein möchte, wegen der Arbeit oder warum auch immer, dann könnte frau darüber nachdenken, ob so richtig alleinerziehend nicht als Option in Betracht kommt.

Alleinerziehend sein ist weiblich

Ist frau alleinerziehend, kommt einfach keiner, der die Verantwortung übernimmt. Alleinerziehende, und ja, Männer sind hier mit gemeint, denn es gab 2018 2,17 Mio. alleinerziehende Frauen und 407.000 Männer (Quelle statista.com). Alleinerziehend sein ist weiblich. Isso. Hilft die Oma bei der Betreuung, dann ist das schön, aber die Verantwortung bleibt. Vielleicht kommt sogar noch ein schlechtes Gewissen dazu, weil die eigene Mutter mehr belastet wird, als das geplant war.

Auch ein ehemaliger Partner, der nur unwillig oder unregelmäßig oder an Bedingungen geknüpft bei der Versorgung des Kindes hilft, bringt keine Erleichterung. Muss frau sich in der kinderfreien Zeit sorgen, ob mit den Kindern alles ok ist, werden sie bei Krankheit einfach zurückgebracht oder entscheidet der Vater, einen Armbruch einfach zu verschweigen, dann entlastet das nicht, es belastet zusätzlich.

Wie es sich anfühlt, zumindest mit der Betreuung komplett alleine zu sein, das habe ich gerade erfahren. Nur 3 Wochen haben gereicht, um mich an den Rand meiner Kräfte zu bringen. Ich habe mich schlecht gefühlt, weil mein Kind zu viel fernsehen durfte und ich zu oft gemotzt habe. Was Quatsch ist, denn ich darf das, ich darf auch mal nachlassen, darf schlecht drauf sein, darf keine Lust haben. Wie krass es sein muss, das jahrelang jeden Tag zu erleben, dass kann auch ich mir nur vorstellen.

Wenn du mehr dazu lesen möchtest, wie alleinerziehend geht, wie schwer der Alltag generell ist und gerade jetzt in der Krise, dann empfehle ich dir zum einen gut-alleinerziehend.de, die einen wunderbaren Artikel über den Wert der Mütter in der Krise geschrieben hat. Und zum anderen Christine Finke, die sehr eindrücklich auf mama-arbeitet.de an ihrem Leben teilhaben lässt. Eindrücklich beschreibt auch Katrin von solomamaherz.de ihre Verzweiflung. Du kennst noch andere tolle Blogs zum Thema? Immer her damit.

Es gibt zum Thema Alleinerziehende gute Literatur, sogar gleich mit Finanztipps, das ist ja ein meiner Lieblingsthemen:

Bestseller Nr. 1
Stark und alleinerziehend: Wie du der Erschöpfung entkommst und mutig neue Wege gehst*
  • Alexandra Widmer (Autor)
  • 256 Seiten - 27.06.2016 (Veröffentlichungsdatum) - Kösel-Verlag (Herausgeber)
Bestseller Nr. 2
Gut leben als Alleinerziehende: Schritt für Schritt Anleitung in dein selbstbestimmtes und gutes Leben*
  • Wildner, Silke (Autor)
  • 296 Seiten - 20.08.2019 (Veröffentlichungsdatum) - BoD – Books on Demand (Herausgeber)
Bestseller Nr. 3
Finanzplaner für Alleinerziehende – Geld und Recht – Staatliche Hilfen, Steuerersparnisse, Kinderbetreuungsmöglichkeiten von Stiftung Warentest*
  • Finke, Christine (Autor)
  • 160 Seiten - 16.04.2019 (Veröffentlichungsdatum) - Stiftung Warentest (Herausgeber)

Getrennt erziehend UND alleinerziehend

Da ich es mir nicht anmaßen möchte, euch das Alleinerziehend sein zu beschreiben, habe ich Janina gefragt. Sie bloggt als Perlenmama über ihr Leben mit zwei Kindern. Einmal getrennt erziehend und einmal komplett alleine, kann sie den Unterschied sicher am besten beurteilen.

Janina, die Perle hat einen involvierten Papa, mittlerweile habt ihr auch eine Art Co-Elternschaft. Ihr kümmert euch gemeinsam. Der Vater der Miniperle hat sich gegen einen Kontakt mit seiner Tochter entschieden. Wie war das für dich?

Erstmal war ich enttäuscht. Obwohl das vielleicht das falsche Adjektiv ist, denn was auf Enttäuschung schnell folgte war Wut. Ich war wütend, dass es möglich war, dass er sich so aus der Situation herausnehmen konnte und mit welcher Selbstverständlichkeit er das tat. Diese Wut verspüre ich noch heute manchmal, in schwachen Momenten. Doch sie ist einer gewissen Gleichgültigkeit gewichen, denn ständig wütend zu sein kann auf die Dauer ziemlich anstrengend sein. Und seien wir mal ehrlich: Die Energie brauche ich anderswo. 

Wie ist das im Alltag? Was ist anders als mit der Großen?

Ich weiß nicht, ob unser Alltag unbedingt so anders ist, außer, dass eben keine Arbeitsteilung stattfindet. Während ich bei der Großen den Papa darum bitten kann, doch die Hausaufgaben mit dem Kind zu erledigen, so ist das bei der Kleinen nicht möglich. Wo ich im Falle einer Krankheit Entscheidungen und auch Sorgen mit einem anderen Erziehungsberechtigten teilen kann, so mache ich das bei der Kleinen mit mir selber aus. Während ich mich bei der Großen bei Fortschritten mit jemandem darüber freuen kann, so trage ich diesen Stolz bei der Kleinen alleine. 

Bei der Kleinen hast du ja auch das alleinige Sorgerecht, oder?

Ja genau, es gab nie das Interesse an einem gemeinsamen Sorgerecht. 

Damit entfällt dann auch die Geißel vieler Frauen, nämlich ein Elternteil, das sich aktiv sperrt. Das sorgt oft für den meisten Ärger. Bei geteiltem Sorgerecht braucht man für jede große Entscheidung (OP oder Schule zum Beispiel) beide Unterschriften. Da hast du die absolute Freiheit.

Dafür bin ich auch sehr dankbar.

Was ist für DICH der größte Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend? 

Die alleinigen bzw. gemeinsam getroffenen Entscheidungen. Bei der Großen bin ich getrennt erziehend und kann größere und schwierigere Entscheidungen hier auch mit jemandem diskutieren. Aber ich kann sie auch nicht alleine treffen. Diese Freiheit habe ich bei der Kleinen schon, was aber auch oft von mir als Bürde empfunden wird. Hier kann ich mich zwar mit Freunden beraten, doch die Entscheidungen und die Verantwortung dahinter liegt allein bei mir, was manchmal schon erdrückend sein kann. 

Die Mädchen wohnen beide bei dir, die eine hat einen Vater, die andere nicht. Wie geht es dir damit?

Ob das die Kleine sehr stören wird, das weiß ich noch nicht, sie ist erst 3. Und kennt es nicht anders. Wir werden sehen. Eine große Sorge, die ich habe ist, dass ich für die Kleine halt zwei Menschen auf einmal sein muss… Ist ja eigentlich nicht so, aber ich empfinde es manchmal als große Last “genug” sein zu müssen, damit ihr nichts fehlt. Das habe ich bei der Großen anders, weil es in ihrem Leben halt mehr Erwachsene mit unterschiedlichen Rollen gibt. Das bringt auch Schwierigkeiten mit sich, aber andere (Konflikte zwischen den verschiedenen Rollen zum Beispiel). Bei der Großen teile ich mir aber wie gesagt die Verantwortung, ich habe hier nicht die Verantwortung, der einzige liebevolle Beobachter meines Kindes zu sein. Darüber habe ich mir im verlinkten Artikel meine Gedanken gemacht.

Du findest also auch, der große Unterschied ist die Verantwortung?

Zu einem großen Teil, ja, das kann Fluch und Segen sein, je nachdem wie die Beziehung zum Gegenüber so ist.

Du meinst einen Vater, der mal da ist, mal nicht, auf den frau sich nicht verlassen kann. Der nur scheinbar präsent ist, aber weder Verantwortung noch den Mental Load übernehmen will.

Genau. Das ist für den alleinerziehenden Elternteil wahrscheinlich die schlimmste Situation. Wenn zwar Betreuung am Wochenende zugesagt, aber dann wieder abgesagt wird. Wenn es nie sicher ist, ob ein Umgang stattfindet oder nicht. Darunter leidet dann auch relativ schnell das Kind. Es bekommt ja mit, wenn Pläne sich plötzlich ändern und zB Urlaube auf einmal nicht stattfinden. Das ist dann das dritte und schlimmste Model: gegeneinander erziehen. Ich bin sehr froh, dass das bei uns nicht so ist. Schwer ist es trotzdem manchmal.

Liebe Janina, vielen Dank für deine Einschätzung.

Gegeneinander erziehend

Was der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend ist, ist hoffentlich klar geworden. Ganz kurz noch zum von Janina erwähnten dritten Model, ich nenne es einfach mal gegeneinander erziehend. Das passiert, wenn Hass und Rosenkrieg ein Miteinander kaum möglich machen. Sicher gibt es Beziehungen, in denen zwischen den Eltern so einiges schief gegangen ist. Ich habe auch Ex-Partner, mit denen ich zum Glück nie wieder ein Wort reden muss und bei denen es mir sehr schwer fallen würde, einen freundlichen Umgang zu haben. Es muss wahnsinnig schwer sein. In einem solchen Fall kann vielleicht eine Mediation helfen. Dazu müssen aber beide Seiten bereit sein.

Und was ist mit den Solomamas?

Ich glaube, der ganz große Unterschied zwischen Solomamas by choice und alleinerziehenden Frauen ist, dass die Solomamas von Anfang an darauf gefasst waren, alles alleine zu machen. So wie ich haben sie sich bestimmt 10.000 Mal überlegt, ob sie das schaffen. Wer helfen wird. Wie das Finanzielle laufen wird. Sie hatten einen genauen Plan. Den hatten Alleinerziehende sicher auch, aber ihrer beinhaltete einen Partner, der auf einmal nicht mehr da ist. Ich zitiere mich mal selber:

Ich habe das Kind ja schlussendlich nicht alleine bekommen, sondern mit Co-Vater, aber alleine mit Kind war ich zumindest in den ersten 1,5 Jahren ziemlich häufig. Gestört oder überfordert hat mich das aber nicht. Warum nicht? Hauptsächlich wahrscheinlich, weil ich darauf vorbereitet war. Weil klar war, wie das sein wird. Wird man in der Schwangerschaft verlassen oder kurz danach, dann bricht meistens eine Welt in sich zusammen und zur ganzen Arbeit mit dem Zwerg kommt noch die Trauer, das schlaucht dann über die Gebühr. Ist man darauf eingestellt, es alleine zu machen, hat es sogar so manchen Vorteil, alleine mit Baby zu sein.

https://planningmathilda.com/mutter-ohne-partner/

Solomamas haben meistens ein Netzwerk aus Helfenden, die eigene Eltern oder Geschwister oder Freundinnen mit Kindern. Jetzt mit einer Kontaktsperre ist das sicher für sie auch besonders schwer. Und auch, wer sich freiwillig für diesen Weg entscheiden hat, darf völlig fertig und überlastet sein. Immer, aber besonders auch in diesen schweren Zeiten.

Der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend

Niemals die Verantwortung abgeben zu können. Das macht den Unterschied. Auch wenn das Kind mal ein paar Stunden von jemand anders betreut wird, so ist doch die Alleinerziehende verantwortlich. Das Kind an den Papa geben und vier Tage lang nicht darüber nachdenken müssen wie es ihr geht. Das ist wahre mentale Entlastung. Natürlich denke ich an sie und vermisse sie auch, aber ich kann sie komplett loslassen und etwas anderes machen.

Im aktuellen Fall nichts. Gar nichts. Ich habe einmal aufgeräumt und danach zwei Tage lang nur im Bett gelegen und Serien geschaut. Total hirnlos, total entspannt. Habe Kraft gesammelt. Wollte Sport machen, habe aber lieber in der Badewanne gelegen und es genossen alleine zu sein. Und das ohne schlechtes Gewissen, denn das Kind ist bei jemandem, der sich wirklich gefreut hat, dass sie endlich wieder zu ihm kommt. Der sie genauso vermisst hat, wie ich sie ganz bestimmt morgen wieder vermissen werde.

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Letzte Aktualisierung am 5.06.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Ein Kommentar zu „Der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend

  1. Danke für diesen Text! Ich habe bei meiner Arbeit viel mit „echt“ alleinerziehenden Müttern zu tun, die einfach komplett auf sich allein gestellt sind, mit oftmals mehreren Kindern. Es macht mich dann manchmal wütend, wenn in meinem persönlichen Umfeld sich getrennt erziehende Menschen als alleinerziehend labeln, obwohl es da ganz klar einen zweiten Elternteil zum Kind gibt, der sich kümmert, sich verantwortlich fühlt und das Kind oft im Wechselmodell jede zweite Woche betreut. Natürlich ist das auch nicht immer einfach, weil Mensch sich mit dem Ex koordinieren muss, aber es gibt eben diese Entlastungsmöglichkeit und zum Beispiel auch das Wissen, dass wenn man selbst ausfällt, da jemand anderes ist, der sich verantwortlich fühlt. Das fehlt bei den wirklich Alleinerziehenden und das macht es so wahnsinnig anstrengend.

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