Hinweis in eigener Sache: Ich verlinke in diesem Beitrag auf Inhalte und Produkte von mir, daher kennzeichne ich das als Werbung.
Warum Menschen nach alternativen Familienmodellen suchen
Viele Frauen mit Kinderwunsch stehen vor der Situation, dass eine klassische Paarbeziehung entweder nicht vorhanden ist, nicht stabil genug erscheint oder zeitlich nicht mehr in den Plan passt. Der Wunsch nach Elternschaft bleibt, während eine Partnerschaft nicht in Sicht ist oder die Partnerperson zögert oder nicht möchte. Hinzu kommen biologische Grenzen, die das Zeitfenster für eine Schwangerschaft verkleinern und Druck erzeugen.
Alternative Familienmodelle entstehen meistens aus diesem Spannungsfeld: Der Kinderwunsch soll erfüllt werden, auch wenn das Mutter-Vater-Kind-Modell nicht verfügbar ist oder nicht mehr angestrebt wird. Manche möchten nicht länger warten. Andere möchten Partnerschaft und Elternschaft grundsätzlich voneinander entkoppeln. Wieder andere suchen einen Weg, der Verantwortung, Planung und Verlässlichkeit bietet, ohne romantische Beziehung.
Die gemeinsame Ausgangslage: Der Wunsch nach einem Kind bleibt konstant. Die Rahmenbedingungen verändern sich. Deshalb rückt eine Co-Elternschaft als möglicher Weg in den Blick.
Was Co-Elternschaft bedeutet
Der Begriff Co-Elternschaft ist vorzuziehen, denn das neudeutsche Co-Parenting beschreibt zwei sehr unterschiedliche Ansätze. Einmal das hier vorgestellte Familienmodell „Freunde bekommen ein Kind zusammen“. Aber eben auch eine Art des Elternseins bzw einen Erziehungsstil unter Paaren und Expaaren. Warum gut definierte Begriffe wichtig sind und bei Vernetzung helfen, liest du im Artikel „Co-Elternschaft oder Co-Parenting“.
Weil Begriffe wichtig sind, haben wir uns viele Gedanken dazu gemacht. Mittlerweile gibt es von mir und Katharina Horn eine eigene Definition, die aktuelle Version lautet so:
Eine Co-Mutter ist eine Solomutter, die sich unabhängig von einem festen Partner dazu entschieden hat, eine Familie zu gründen. Gezeugt wird das Kind nicht von einem Samenspender, sondern von dem designierten Co-Vater. Dieser ist bereit, am Leben des Kindes in seiner Vaterrolle teilzunehmen, eine feste Partnerschaft mit der Mutter ist nicht vorgesehen. Die Intensität des Kontaktes wird von den Co-Eltern im Vorhinein besprochen. Die Aktivität des Vaters reicht von dem Kind bekannt sein mit wenig Umgang ohne Pflichten und Rechte (Onkelrolle) bis zum gleichberechtigten Elternteil im Wechselmodell mit geteiltem Sorgerecht, finanziellen Pflichten und Unterhalt. Dem Kind ist er immer als der Vater bekannt.
(Horn&Sutholt, 2022)
Co-Elternschaft im Verhältnis zur Solomutterschaft
Wir sehen die Co-Elternschaft auf dem Spektrum der Solomutterschaft, da sich grundsätzlich die Idee (Kind ohne romantischen Partner), die Vorbereitung, die Ängste und Herausforderungen kaum unterscheiden. Viele Frauen bereiten sich parallel auf Co-Elternschaft und Solomutterschaft nach Samenbankspende vor und entscheiden sich erst im letzten Moment für einen der beiden Wege, meistens, wenn kein Co-Vater zu finden ist. Irgendwo dazwischen liegt die private Samenspende, die ebenfalls ein Weg zum Wunschkind ist. Dein alternatives Familienmodell darf sich ändern, du kannst jederzeit von der Co-Elternschaft zur Solomutterschaft wechseln, das machen viele. Dein Weg ist ein Prozess.
Dazu liest du am besten noch den Versuch einer Definition der Solomutterschaft. Das Spektrum der Solomutterschaft, zu der wir auch eine Frau in Co-Elternschaft zählen, ist ziemlich groß. Von einem Samenspender ohne Kontakt zum Kind bis zum Co-Vater, der gleichberechtigt 50% der Care-Arbeit übernimmt, ist jede Konstellation möglich. Veranschaulicht haben wir das mit einer Grafik:

Was offizielle Definitionen sagen
So definiert Wikipedia die Co-Elternschaft:
‚Unter Co-Parenting (also Co-Elternschaft) (zusammengesetzt aus der lateinischen Vorsilbe co = zusammen und dem englischen Wort parenting = Elternschaft) versteht man eine postmoderne Form der Familiengründung, bei der eine Frau und ein Mann sich gezielt zusammentun, um (meist ohne Sex) ein Kind zu zeugen und dann in enger Abstimmung arbeitsteilig aufzuziehen, wobei die Eltern in der Regel in getrennten Haushalten leben. Die Idee besteht darin, es auch solchen Menschen zu ermöglichen, ein biologisch eigenes Kind zu haben und aufzuziehen, die mit dem anderen Elternteil zwar dauerhaft einvernehmlich auskommen, aber nicht in einer Partnerschaft leben wollen. Die Kontaktanbahnung erfolgt meist über einschlägige Webseiten. Einige Frauen berichten, dass es auch hier schwer sei, einen geeigneten männlichen Partner zu finden.‘
Quelle: Wikipedia
Und das sagt Christine Wimbauer in ihrem „Co-Parenting und die Zukunft der Liebe“:
Zwei oder mehr Menschen (egal welchen Geschlechts) entscheiden sich, zusammen eine Familie zu gründen – im Sinne von: gemeinsam Kinder zu haben. Dabei leben die Eltern aber nicht in einer gemeinsamen Paarbeziehung und sind einander nicht in höchstpersönlicher Liebe verbunden.
Das können zwei heterosexuelle Personen sein, die sich zusammentun oder auch homosexuelle Paare, die sich einen Co-Elternteil dazunehmen. Oder auch zwei Frauen, die ohne romantische Beziehung gemeinsam für ein Kind sorgen möchten. Aktuell beobachte ich vermehrt, dass auch Personen in romantischer Beziehung sich ihren Kinderwunsch ohne die Beteiligung der Beziehungsperson erfüllen möchten. Die Möglichkeiten sind endlos.
Warum Co-Elternschaft als Familienmodell gewählt wird
Co-Elternschaft entsteht selten aus einem Wunsch nach Distanz zu romantischen Beziehungen. Für die meisten Personen ist sie eine Antwort ihre aktuelle Situation: fehlende Partneroptionen, immer wieder scheiternde Beziehungen oder eine Partnerperson, die keinen Kinderwunsch (mehr) hat.
Der Weg der Co-Elternschaft ist für die meisten Plan B. Viele Frauen hatten ursprünglich ein klassisches Familienmodell im Blick. Der Zugang zu einer verlässlichen Partnerschaft scheiterte jedoch über Jahre hinweg oder wurde durch Zeitdruck ausgehebelt. An diesem Punkt verschiebt sich die Priorität: Verantwortung übernehmen und unabhängig ein Kind bekommen, statt weiter abzuwarten.
Co-Elternschaft wird zusätzlich attraktiv, weil sie dem klassischen Modell Mutter-Vater-Kind am ähnlichsten ist. Ein Co-Vater verpflichtet sich zu Präsenz, Rolle und Verantwortung. Das unterscheidet das Modell von der Samenbankspende.
Co-Elternschaft wird häufig auch dann gewählt, wenn Solomutterschaft zwar möglich wäre, aber der Wunsch nach sichtbarer Vaterrolle, geteilter Care-Arbeit oder finanzieller Entlastung besteht. Eine Co-Elternschaft imitiert die Kleinfamilie, erfüllt den Kinderwunsch, sichert Verantwortlichkeiten und bindet eine zweite Elternperson ein, ohne dass ein romantisches Verhältnis erforderlich ist.
Kurz gesagt: Co-Elternschaft wird gewählt, weil der Kinderwunsch aktiv umgesetzt werden soll und wenn eine verlässliche Elternschaft wichtiger ist als das Warten auf die passende Beziehung.
Optionen bei Kinderwunsch ohne Partner
Als Frau mit Kinderwunsch gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, diesen umzusetzen. Bei allen darf unbedingt besonders an das Kind gedacht werden. Dem steht es entweder zu, den zeugenden Mann als Vater zu kennen oder gut aufgeklärt in einer Solomutterschaft nach Samenbankspende ohne Vater zu leben. Welche Möglichkeiten ihr genau habt, liest du im Artikel Kinderwunsch als Singlefrau. Hier eine kurze Auflistung deiner Möglichkeiten:
- Schnellstmöglich einen Partner finden, der nur darauf wartet, jetzt sofort ein Baby zu machen.
- Eine Affäre haben, ganz zufällig schwanger werden und ihn vor vollendete Tatsachen stellen (bitte nicht)
- Eine Affäre haben, ganz zufällig schwanger werden und es ihm nicht sagen (bitte nicht)
- Einen guten Freund fragen, ob er sich bereit erklärt, zu spenden (private Samenspende, bitte mit Checkliste vorbereitet)
- Co Elternschaft oder Solomutterschaft
Das ist meine Geschichte
Wie ich zur Co-Elternschaft gekommen bin: Eine Samenbankspende war für mich schwierig, da mein damaliger Hauptberuf als Flugbegleiterin eine Betreuung des Kindes über mehrere Tage erfordert. Eine Solomutterschaft nach Samenbankspende war für mich also schwierig, obwohl das auch mein erster Gedanke war. Von der Möglichkeit einer Co-Elternschaft wusste ich nichts, bis mir eine Kollegin davon erzählt hatte und mir den Co-Vater gleich mitlieferte. Wenn du meine ganze Geschichte im Stil eines Online Tagebuches (und zu Anfang sehr naiv) lesen möchtest, findest du sie in dieser Sammlung.
Bei mir hat der Traummann ja auch beträchtliche Verspätung, weshalb ich ihm die Rolle als Vaters des Wunschkindes einfach weggenommen habe. Wie diese Entkopplung von Kinderwunsch und Partner*innenwunsch geht und wie schmerzhaft sie sein kann, liest du im verlinkten Artikel. Weitere Erfahrungsberichte zu Co-Elternschaft kannst du hinter der Verlinkung finden.
Unterstützung und Materialien
Nicht mehr weiter warten zu wollen, sondern den eigenen Kinderwunsch aktiv umzusetzen, ist dein gutes Recht. Wenn du dir schonmal anschauen möchtest, wie eine Vorbereitung auf eine Co-Elternschaft geht und welche Themen relevant sind, lade dir meine Checkliste Co-Elternschaft nach Anmeldung für meinen Newsletter kostenlos herunter. In diesem bekommst du regelmäßig Informationen und Input zu Co-Elternschaft und verwandten Themen.
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Mittlerweile unterstütze ich angehende Co-Eltern bei ihren Vorbereitungen und habe ein Workbook Co-Elternschaft geschrieben, das dich während deiner gesamten Vorbereitung begleitet. Von der inneren Arbeit, der mentalen Einstellung, über finanzielle Vorbereitung, Verhandlung mit dem/den anderen Co-Elternteil(en) bis zum Erarbeiten eurer schriftlichen Vereinbarung.

Workbook Co-Elternschaft
Bereite dich intensiv auf deine Co-Elternschaft vor. Das Workbook begleitet dich von Anfang an. Von der Reflexion deines Kinderwunsches bis zur Vereinbarung mit dem/den anderen Elternteil(en).
Du kannst das Familienmodell noch nicht wirklich greifen? Dann findest du unter dem Schlagwort Co-Elternschaft alle weiteren Infos. Außerdem habe ich dir hier die häufigsten Fragen hier zusammengefasst:
FAQs (Frequently asked Questions)
1. Was ist Co-Elternschaft und wie funktioniert das Familienmodell?
Co-Elternschaft ist eine Form der Familiengründung, bei der zwei oder mehr Personen gemeinsam ein Kind aufziehen, ohne in einer romantischen Beziehung miteinander zu stehen. Es kann sich dabei um heterosexuelle oder homosexuelle Paare oder um einzelne Personen handeln, die sich zusammenschließen, um ihre Wünsche nach Elternschaft zu verwirklichen. In der Regel wird die Co-Elternschaft durch eine Vereinbarung geregelt, die die Verantwortlichkeiten und Rechte der beteiligten Parteien definiert. Die Entscheidungen bezüglich der Erziehung des Kindes werden gemeinsam getroffen. Es gibt verschiedene Formen der Co-Elternschaft, von einer rein platonischen Beziehung bis hin zu einer intimen Beziehung mit geteiltem Haushalt.
Wie finde ich einen geeigneten Co-Eltern-Partner?
Die Suche nach einem geeigneten Co-Eltern-Partner kann eine Herausforderung sein. Es ist wichtig, eine Person zu finden, mit der man sich gut versteht. Außerdem sollten alle die gleichen Werte und Vorstellungen bezüglich der Erziehung des Kindes teilen. Es gibt verschiedene Wege, einen Co-Eltern-Partner zu finden, wie zum Beispiel über spezialisierte Online-Plattformen wie familyship.org, Co-Elternschaftsgruppen, Freunde oder Bekannte. Es ist wichtig, dass man sich Zeit nimmt, um den potenziellen Partner gut kennenzulernen und sich über die gemeinsamen Vorstellungen und Erwartungen im Klaren ist, bevor man sich auf eine Co-Elternschaft einlässt.
Welche rechtlichen und finanziellen Aspekte müssen bei einer Co-Elternschaft beachtet werden?
Bei einer Co-Elternschaft wird viel Vorbereitung gebraucht, um eine stabile und gerechte Vereinbarung zu schaffen. Hierzu gehören Fragen wie die Aufteilung der finanziellen Verantwortung für das Kind, die Regelung von Unterhalt und Sorgerecht im Falle einer Trennung oder des Ausstiegs eines Co-Elterns. Es ist ratsam, dass alle beteiligten Parteien eine juristische Beratung in Anspruch nehmen, um ihre Rechte und Pflichten vollständig zu verstehen und um sicherzustellen, dass die Vereinbarung im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften steht.
Wie wird den Umgang mit dem Kind gestaltet und wer übernimmt welche Aufgaben?
Bei einer Co-Elternschaft müssen die beteiligten Parteien gemeinsam entscheiden, wie sie den Umgang mit dem Kind gestalten und wer welche Aufgaben übernimmt. Hierzu können Fragen wie die Wohnsituation des Kindes, die Aufteilung der Betreuungsaufgaben, die Schulbildung und die medizinische Versorgung gehören. Es ist wichtig, dass alle beteiligten Parteien ihre Vorstellungen und Erwartungen bezüglich der Erziehung und Betreuung des Kindes offen kommunizieren und sich auf eine gemeinsame Vereinbarung einigen. Regelmäßige Kommunikation und das Offenlegen von Bedenken und Wünschen können helfen, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden.
Wie wird mit möglichen Konflikten umgegangen?
Wie in jeder anderen Familie auch, können sich im Laufe der Zeit Konflikte entwickeln. Ein zentraler Aspekt bei einer Co-Elternschaft ist die Kommunikation zwischen den beteiligten Eltern. Offene, ehrliche und regelmäßige Gespräche können dazu beitragen, ein gemeinsames Verständnis für die Bedürfnisse und Erwartungen aller Beteiligten zu schaffen.
Wie kann das Thema mit Familien und Freunden besprochen werden?
Bei der Aufklärung der erweiterten Familie ist es wichtig, sowohl das Konzept der Co-Elternschaft ausreichend zu erklären als auch die eigenen Beweggründe vorzustellen. Oft haben Familienangehörige noch nichts von diesem Familienmodell gehört und reagieren eventuell ablehnend. Hier ist es wichtig, den eigenen Wissensvorsprung zu bedenken und den Beteiligten Zeit zu geben, sich auf die neue Situation einzustellen. Dazu kann die Info-Broschüre Co-Elternschaft als Einstieg genutzt werden:

Info-Broschüre Co-Elternschaft
Dein kompakter Überblick für den ersten Einstieg ins Thema Co-Elternschaft. Du bekommst sie kostenlos zugesendet, nachdem du dich für meinen Newsletter angemeldet hast.
Wie wird Kind die familienKonstellation erklärt?
Es ist wichtig, das Kind auf altersgerechte Weise über die Konstellation der Familie und die Co-Elternschaft zu informieren. Kinder haben ein Recht darauf, zu verstehen, wer ihre Eltern sind und wie ihre Familie funktioniert. Es ist wichtig, dass die Erklärung die Perspektive des Kindes berücksichtigt und darauf abzielt, das Kind in seiner Entwicklung und Identität zu unterstützen. Eine Möglichkeit, dem Kind die Konstellation zu erklären, ist es, ihm zu vermitteln, dass es von zwei Elternteilen betreut und geliebt wird, die zwar keine romantische Beziehung zueinander haben, aber dennoch eine Familie sind.
Was passiert, wenn einer der Co-Eltern aussteigt oder sich die Lebensumstände ändern?
Wenn einer der Co-Eltern aussteigt oder sich die Lebensumstände ändern, kann dies Auswirkungen auf die Co-Elternschaft haben. Notwendig ist, dass die betroffenen Eltern so schnell wie möglich miteinander kommunizieren, um die Situation zu besprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Es kann sein, dass die verbleibenden Co-Eltern eine neue Vereinbarung treffen müssen, um die Aufteilung der Betreuungsaufgaben und Verantwortlichkeiten zu aktualisieren.
Wenn ein Co-Elternteil aussteigt, kann es auch notwendig sein, finanzielle Vereinbarungen neu zu verhandeln. Das stellt sicher, dass das Kind weiterhin gut versorgt ist. Es ist auch wichtig, dass die Bedürfnisse des Kindes stets im Vordergrund stehen. Wenn die Co-Elternschaft nicht mehr funktioniert, kann es notwendig sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass das Kind in einer stabilen und liebevollen Umgebung aufwachsen kann. Außerdem sollten sich alle Elternteile daran erinnern, dass Veränderungen Teil des Lebens sind. Es ist möglich, neue Vereinbarungen zu treffen, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigen. Eine offene und ehrliche Kommunikation zwischen den Co-Eltern kann dazu beitragen, dass diese Veränderungen erfolgreich bewältigt werden können.
Beratung
Du hast weitere Fragen und möchtest dich umfangend und individuell informieren? Dann buche ein kostenloses Kennenlernen bei mir. Gemeinsam entscheiden wir, ob und wie ich dich unterstützen kann.

Buche deine individuelle Beratung bei Jennifer Sutholt, Expertin für Co-Elternschaft, psychologische Beraterin für Personen mit Kinderwunsch mit und ohne romantische*n Partner*in und Mediatorin
Hast du selber Erfahrungen mit Co-Elternschaft? Teil sie in den Kommentaren.

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Interessantes und für mich absolut neues Thema. Hatte bisher nie von einer solchen Konstellation gehört.
Schön dass für dich eine tolle Möglichkeit jddtmddm hast. Weiterhin viel Spaß und Freude mit dem Nachwuchs.
Viele Grüße
Heike
Ein interessantes Konzept und ich denke wesentlich „gesünder“ für das Kind, als Eltern die sich im ärgsten Fall bei einer schlechten Trennung gegenseitig in die Pfanne hauen. Ich bin selbst Scheidungs“kind“, ich war zwar schon erwachsen, meine Schwester mitten in der Pubertät, naja, war nicht so der Knaller für sie und auch mich (obwohl ich schon ausser Haus war). Davon abgesehen, einem Kind ist es primär wurscht, ob Mama und (biologischer) Papa zusammen leben. Von daher, wichtig ist, dass es für alle passt, dass das Kind die wichtigen Dinge des Lebens lernt (Liebe, Respekt, Toleranz, Hilfsbereitschaft). Wie die Familienkonstellation dazu aussieht, ist meiner Ansicht nach Zweitrangig.