Co-Elternschaft

Definition und Begriffserklärung

Was ist denn eine Co-Elternschaft genau?

“Zwei oder mehr Menschen (egal welchen Geschlechts) entscheiden sich, zusammen eine Familie zu gründen – im Sinne von: gemeinsam Kinder zu haben. Dabei leben die Eltern aber nicht in einer gemeinsamen Paarbeziehung und sind einander nicht in höchstpersönlicher Liebe verbunden.”

Wimbauer, C., Co-Parenting und die Zukunft der Liebe, transcript Verlag, 2021, Seite 24

Diese eher nüchterne Beschreibung eines bunten und tollen alternativen Familienmodells fülle ich auf dieser Seite mit Leben. Außerdem findest du hier meine Definition der Co-Elternschaft, außerdem Katharinas und meine Definition der Solomutter. Wenn du ganz am Anfang stehst, bist du hier genau richtig.

Familie, Füße, planningmathilda

Was bedeutet Co-Elternschaft oder Co-Parenting eigentlich genau?

Wer auf der Suche nach alternativen Familienmodellen ist, meist, weil es mit dem klassischen Modell nicht geklappt hat und die Verzweiflung groß ist; weil man das vielleicht auch einfach gar nicht möchte oder aus welchen Gründen auch immer, der landet irgendwann beim Co-Parenting oder Co-Elternschaft. Deshalb bist wahrscheinlich auch du hier gelandet. Willkommen erstmal, es geht sofort los.

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Definition der Solomutter, Solomama, Co-Elternschaft, planningmathilda

Definition der Solomutter, Solomama und Co-Mama

Das Spektrum ist groß, jede Familie ist ein bisschen anders, das ist das Schöne an alternativen Familienkonzepten. Dennoch können definierte Begriffe unterstützen und helfen, sich selber besser zu verorten und den eigenen Weg zu finden. Gerade weil die Grenzen etwas schwimmend sind, hoffen wir, dass wir für euch alle eine Definition der Solomutter und der anderen Familienformen gefunden haben, mit der ihr euch identifizieren könnt, die euch anspricht, einlädt und inkludiert.

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Grafik Solomutter, Unterschied Solomama und Co-Mama, planningmathilda, Jennifer Sutholt, Katharina Horn

Der Unterschied zwischen Solomama und Co-Mama

Der Unterschied zwischen Solomama und Co-Mama zeigt sich auf zwei Ebenen: der Art der Spende und der Intensität des Kontaktes zwischen Spender und Kind.
Eine Solomama verwendet entweder eine anonyme, eine halboffenen oder eine offene Spende. Eine Co-Mama verwendet immer eine offene Spende, der Co-Vater ist dem Kind als Vater bekannt. Das ist der Unterschied zwischen Solomama und Co-Mama, was die Art der Spende angeht. Wird die gleiche Art der Spende verwendet, liegt die Definition bei Mutter und Spender.

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Komplexe Familienverhältnisse, planningmathilda

Familienverhältnisse im 21. Jahrhundert

Heteronormative Kleinfamilie. Der Traum aller Frauen in den 50ern. Hoffentlich, denn entscheiden konnten sich die Damen damals eher weniger. Die Frau blieb zu Hause und hielt dem Mann den Rücken frei. Punkt. Ging auch gar nicht anders, denn arbeiten durfte sie nur, wenn der Ehemann es erlaubte und ein Mann, der das erlaubte, verdiente der am Ende vielleicht selber nicht genug und was sollten da die Nachbarn denken? Ein Teufelskreis. Von dem wir heute gefühlt weit entfernt sind. Sind wir? Sind wir! Oder? Wie sind denn die Familienverhältnisse im Jahre 2021?

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Vorbereitung auf eine Co-Elternschaft

Bei einer Co-Elternschaft ist Vorbereitung das Allerwichtigste. Anhand meiner Checkliste zum Download kannst du dich mit deiner/deinem Partner*in gut vorbereiten und alle Eventualitäten im Vorhinein klären. Mein Erfahrung zeigt, dass die Co-Elternschaften am besten laufen, bei denen sich die Eltern gut und pragmatisch vorbereitet haben und alle Punkte vertraglich festgehalten wurde.

Checkliste für Co-Eltern, planningmathilda

Checkliste für Co-Eltern

Wer sich für eine Co-Elternschaft entscheidet, der hat viel Planung vor sich. Wenn du den anderen Co-Elternteil im Internet über eine Plattform kennengelernt hast, braucht es oft Zeit, den anderen kennenzulernen. Es ist nicht leicht, einem Menschen zu vertrauen, den frau erst kurz kennt und den man nur dafür kennengelernt hat, ein Kind zu zeugen. Es geht ja um etwas mehr als einen Tinder One-Night-Stand. Wie ihr euch finanziell auf ein Kind vorbereitet, habe ich bereits ausführlich beschrieben, heute bereiten wir uns gemeinsam auf eine Co-Elternschaft vor. Anhand meiner Checkliste für Co-Eltern.

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Finanzielle Absicherung bei Co-Eltern, planningmathilda

Finanzielle Absicherung bei Co-Eltern

Heute möchte ich ein eher unangenehmes Thema ansprechen: den Tod. Und die Konsequenzen. Das macht niemand gerne, auch ich nicht. Aber wichtiger als meine Angst, mich mit meinem Ableben zu beschäftigen, ist mir die Sicherheit meiner Tochter. Die finanzielle Absicherung bei Co-Eltern ist etwas anders als bei Paaren, denn Erbe ist nicht der Partner, sondern in den meisten Fällen das Kind. Es sei denn, ihr regelt das anders.

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finanzielle Vorbereitung auf ein Kind, Rente, alleine ein Kind bekommen, planningmathilda

Finanzielle Vorbereitung auf ein Kind

Ob du dich alleine oder als Co-Mama finanziell auf ein Kind vorbereitest oder in einer Beziehung trotzdem unabhängig bleiben möchtest, ist eigentlich egal. Die Kosten verringern sich natürlich um die Hälfte, wenn ein Partner oder Co-Vater da ist. Wenn der aber nicht mehr mitspielen möchte, bist du auch dann alleine. Vorbereitung ist also wichtig.

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Geld,Rente, planningmathilda

Die Teilzeitfalle-Kinder kosten Rente

Die Aufteilung ist bei jedem Elternpaar anders, das muss jeder selber wissen, wie er es gerne hätte. Doch meistens landet die Frau in der Teilzeit, ob nun freiwillig, aus guten Gründen (weil der Mann mehr verdient) oder warum auch immer, bewerten möchte ich das nicht. Schlimm finde ich nur, wenn sich gar keiner Gedanken gemacht, was das finanziell für denjenigen bedeutet, der Teilzeit arbeitet.

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Co-Elternschaft als Paar, Kinderwunsch, planningmathlilda

Co-Elternschaft als Paar

Mir persönlich erscheint es eher schwierig, dass ein Paar eine Co-Mama sucht und so leicht der Eindruck bei der anderen Frau entstehen könnte, als suchten sie eine Leihmutter und würden das Kind für sich beanspruchen. Ich also Co-Mama hätte wohl so gedacht und mich nicht für eine Co-Elternschaft mit einem Paar entschieden. Ich hätte immer irgendwelche aktuellen Probleme in der Beziehung vermutet und zukünftige Probleme mit der Frau erwartet. Oder mich wirklich als „Gebärmutter“ gefühlt.

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Vaterschaftsanerkennung, Vater werden, offiziell Papa, planningmathilda

Die Vaterschaftsanerkennung

Dienstag 08:00-12:00 und Donnerstag 14:00-18:00. Das sind die Zeiten zu denen man in meinem Bezirk Vater werden kann. Auf dem Papier. (Trotz unfassbar hoher Geburtenraten wird es im Kreißsaal hoffentlich wenigstens ein bisschen flexibler) Eine Vaterschaftsanerkennung macht man beim zuständigen Jugendamt oder gegen ca. 80€ Gebühr beim Notar.

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Wo finde ich einen Co-Vater, planningmathilda

Wo finde ich einen Co-Vater?

DIE Frage von allen zukünftigen Co-Mamas. Da die meisten meiner Leser*innen Frauen sind, schreibe ich für sie. Männer können die Informationen natürlich auch nutzen. Hat frau sich entschlossen, das Familienmodell der Co-Elternschaft für sich zu nutzen, dann haben sich die meisten schon viele Gedanken gemacht. Oft jahrelang. Die meisten sind sich über Finanzen mit Kind […]

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Meine Geschichte

5 Jahre Co-Elternschaft findest du in dieser Rubrik. Die Artikel sind chronologisch sortiert und zeigen dir meinen Weg in allen Schritten. Da ich die gedankliche Entwicklung nicht verfälschen wollte, sind die Berichte noch im Original und teilweise eher wirr. Das gibt dir vielleicht die Möglichkeit, dich in den authentischen Berichten der Anfangszeit wiederzufinden, als ich wenig vorbereitet und unsortiert meine Co-Elternschaft begonnen habe. Hier sind sehr viele Artikel zu finden, aber anhand der Überschriften wirst du sicher das für dich Passende herausfiltern können.

planningmathilda

Wer bin ich? Und warum dieser Blog?

Dabei gab und gibt es in meinem Leben eigentlich nur ein Ziel: ein Kind. Alle um mich herum haben schon welche, ich habe Neffen und Nichten von meinen jüngeren! Geschwistern, nur ich stehe ja mal wieder ohne Mann da.
Und da kam mir die Erleuchtung. Leider nicht in leuchtenden Sphären schwebend auf der Yogamatte, sondern tränenüberströmt in Embryonalstellung an einen Ben&Jerry’s Becher geklammert (Tipp: Peanut Butter Cup hilft gegen jede Depression).

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Erste Schritte, Planningmathilda

Erste Schritte Richtung Wunschkind

Der Plan steht und ich habe erstmal tagelang Angst vor meiner eigenen Courage. Bin ich wahnsinnig, auch nur daran zu denken, so ein Projekt zu starten? Alleine ein Kind bekommen? Schafft man das überhaupt? Die Arbeit, die Verantwortung, der Schlafmangel. Freiwillig alleinerziehend quasi. Besser gesagt getrennt erziehend. Eine ganz schön große Entscheidung.

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Die Motivation hinter dem Kinderwunsch, planningmathilda.

Die Motivation hinter dem Kinderwunsch

Wenn man einen so großen Schritt in Richtung Kind machen möchte, bedarf das Planung. Nicht nur Sperma muss organisiert werden, auch ein Businessplan ist hier sicherlich hilfreich. Die ganze Sache ist ja ein ‚Babyprojekt‘, also ist es nur folgerichtig, es so anzugehen.

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Spenderkind, Samenspende, planningmathilda

Spenderkind

Ich habe schon immer meine Gedanken in die Welt getragen und so habe ich es auch gemacht, als ich anfing, mich mit dem Thema Kind ohne Mann zu beschäftigen. Meine erste Idee war ein Spenderkind mit gekauftem Sperma. Durch Zufall lernte ich mitten in der Recherche dazu eine Kollegin kennen, die mir das Konzept der Co-Elternschaft näherbrachte, für die ich mich dann auch entscheiden habe.

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Sperma, Spenderkind, planningmathilda

Sperma

Dänemark oder Belgien zum Beispiel sind da viel fortschrittlicher und auf Inseminationstouristinnen bestens vorbereitet. Man kann sich sogar sein Sperma nach Hause schicken lassen, in praktischen Röhrchen zur Heiminsemination. Was erstmal schön einfach und billig klingt (Sperma schon für 219€), wird relativ schnell eine komplizierte und teure Angelegenheit.

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Gedanken zum Wunschkind, Kinderwunsch, Wunschkind, planningmathilda

Gedanken zum Wunschkind

Was für ein einschneidendes Erlebnis es ist, ein Kind zu bekommen, weiss jeder irgendwie. Was man da alles bedenken muss. Will ich wirklich nie wieder ausschlafen? Oder durchschlafen? Möchte man wirklich ein Honigmelonengroßes Köpfchen durch seine Vagina pressen? Wer nimmt das Kind denn, wenn ich zum Yoga gehe? Kitaplätze sind wirklich schwer zu bekommen in Berlin, geschweige denn ein Schulplatz. Was das alles kostet. Wie kann ich das jemals alleine schaffen?

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Vorbereitung auf eine Schwangerschaft, planningmathilda

Vorbereitung auf eine Schwangerschaft

Muss man ja kaum sagen, aber Zigaretten, Alkohol und Koffein sind nicht fruchtbarkeitsfördernd. Als Minigelegenheitsraucher fiel mir das nicht schwer, Alkohol lasse ich sofort weg, wenn es ans Eingemachte geht und wenn mir jemand meinen Kaffee wegnehmen will, beisse ich ihn in die Hand. Alles hat Grenzen!

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Wie ich meinen Co-Papa gefunden habe

Was ich also brauche, ist ein Papa. Einen, der Lust darauf hat, sich um sein Kind zu kümmern. Der Kinder gerne mag. Der mit mir zusammen einen wunderbaren kleinen Menschen großziehen möchte. Jemanden, der Kinder nicht als Last oder Einschränkung sieht sondern als Bereicherung. Der Spaß am Windelwechseln hat.

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Erster Kontakt mit Co-Parenting

Ich habe mich sofort an die Recherche gemacht. Es gibt diverse Websites, eine einfache Google Suche lässt einen alles finden, was man niemals wissen wollte. Meine beste Freundin und ich haben Tränen gelacht. Manche Anzeigen sind aber auch wirklich kaum zu glauben. Um niemanden in Verlegenheit zu bringen, ist folgende frei erfunden, aber Realitätsnah, inklusive Rechtschreibfehler.

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Ein Date mit dem Co-Vater

in paar Sachen habe ich mir natürlich doch vorher überlegt. Ziemlich viel sogar, vom Hundertsten ins Tausende. Ich mache mir ja auch schon etwas länger Gedanken zu diesem Thema. Was für mich nicht verhandelbar ist: Nachname, Vorname, erstes Jahr hauptsächlich bei mir, ich möchte gerne stillen solange das Baby das möchte. Gerne geteiltes Sorgerecht. Unterhalt als Kompensation für meine Rente. Über alles andere kann man reden.

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Vaterqualitäten, Vater und Tochter, planningmathilda

Vaterqualitäten

Mit Anfang 30 benutzt man meistens mehr sein Gehirn als sein Herz oder zumindest geht das Gehirn schneller wieder an nachdem der Blitz eingeschlagen hat. Doch nun wird es schnell schwierig. Man muss den anderen ja mögen, lieben, begehren, aber gleichzeitig muss er ertragbare Macken haben, die eigenen mittlerweile liebevoll kultivierten Fehler ertragen können (ein sehr wichtiger Punkt), alle für Frau wichtigen Vaterqualitäten mitbringen, ein bester Freund, ein Partner in Crime, ein Lover; die Liste lässt sich beliebig weiter führen. Schwierig.

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Schwanger nach der ersten Heiminsemination

Und jetzt sitze ich in Seattle im Hotelzimmer mit offenem Mund und Tränen in den Augen vor meinem positiven Schwangerschaftstest. Es hat tatsächlich geklappt! Beim ersten richtigen Versuch. Dabei hatte sich diesen Monat mein Eisprung um 4 Tage nach vorne verschoben, was meine minutiösen Pläne komplett über den Haufen geworfen hat. Geklappt hat es anscheinend aber trotzdem.

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Der Ultraschall

Nach 2 Wochen ist es aber endlich soweit, der erste Ultraschall war wirklich wunderbar, das Warten hat sich gelohnt, man erkennt ein Gummibärchen mit schlagendem Herz und ich war sehr gerührt. Der Co-Papa ist fast ausgeflippt vor Freude über die Bilder und die Bestätigung einer intakten Schwangerschaft. Erkannt hat er aber sicher auch nichts 😉 Dabei sein durfte er beim ersten Ultraschall allerdings nicht, da noch vaginal geschallt wird und ich das als eher unwürdig empfinden würde, dazu Gäste einzuladen.

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Schwangerschaft,planningmathilda

Warum ich sofort von der Schwangerschaft erzähle

Wie behält man denn die besten Neuigkeiten des Jahrhunderts für sich? Ich persönlich kann ja überhaupt nicht lügen, mag es auch nicht und eigentlich will ich es auch der ganzen Welt von der Schwangerschaft erzählen. Mache ich auch. Und zwar sofort! 12 Wochen warten, das halte ich ja niemals durch.

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Es wird ein Mädchen, planningmathilda

Es wird ein Mädchen!

Ich wusste es Es wird ein Mädchen! Es hat tatsächlich geklappt mit meinem Mädchen, ich kann es gar nicht fassen. In der 17. Woche war meine Geduld am Ende und zum Glück ein neuer Termin bei meiner Frauenärztin. Damit sie besonders motiviert ist, sich Mühe zu geben und so ein Outing zu erzwingen, habe ich […]

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Warten aufs Baby, Schwangerschaft, planningmathilda

Warten aufs Baby

Ein bisschen was zu tun gibt es aber doch noch. Wer hätte zum Beispiel jemals gedacht, dass ein sehr kleiner, irgendwie doch nur theoretisch existierender Mensch so viel Papierkram generiert? Sie hat schon einen eigenen Ordner, voll mit Anträgen für alles mögliche. Elterngeld, Elternzeit, Kindergeld, Steuerklasse, Mutterschaftsgeld. Ein Dschungel der Bürokratie. Am besten, man lässt sich beraten und helfen beim Ausfüllen der Anträge. Oder recherchiert selber.

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Vaterschaftsanerkennung, Vater werden, offiziell Papa, planningmathilda

Die Vaterschaftsanerkennung

Dienstag 08:00-12:00 und Donnerstag 14:00-18:00. Das sind die Zeiten zu denen man in meinem Bezirk Vater werden kann. Auf dem Papier. (Trotz unfassbar hoher Geburtenraten wird es im Kreißsaal hoffentlich wenigstens ein bisschen flexibler) Eine Vaterschaftsanerkennung macht man beim zuständigen Jugendamt oder gegen ca. 80€ Gebühr beim Notar.

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Kaiserschnitt, Babybauch, planningmathilda

Having Mathilda-Geplanter Kaiserschnitt

Klar, eine schöne selbstbestimmte Geburt hätte ich schon gerne versucht, aber wirklich kein Arzt im Krankenhaus hat mir da Chancen ausgerechnet. Die Kleine liegt immer an der gleiche Stelle, schon seit der 12. Woche, da muss irgendetwas los sein. Kann man nur von außen nicht sehen. Eine äußere Wendung wurde mir auch verwehrt, wegen der Lage und weil das Baby so klein ist. Die endet im Zweifel nämlich auch im Kaiserschnitt.

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Wochenbett,planningmathilda

Unser Wochenbett

Meine Lieben, nur ein kurzer Pieps aus dem Wochenbett, wir sind noch in der Kuschel- und Regenerationsphase. Die Geburt Der Tag des Kaiserschnitts war für alle sehr aufregend. Für mich, da es mein Bauch war, der aufgeschnitten wurde. Für meine Mama, da sie live dabei sein durfte/musste und für den Papa, da er das Kind […]

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Realität mit Baby, Mutter undTochter, planningmathilda

So lief unsere Co-Elternschaft in den ersten Monaten

Ich glaube, es wird mal Zeit für eine kleine Bilanz unseres Experimentes Co-Elternschaft. Ich erzähle als mal wie das so läuft mit Papa im Alltag. Realität checken und mit den Vorstellungen abgleichen. Danke für die Anregung. Ich hab ja eher spärlich geschrieben, einfach weil ich durch die Kleine noch weniger Zeit habe. Nein, eigentlich, weil ich jede Minute mit der Kleinen genieße und mir die Zeit einfach nicht genommen habe.

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Ein Säuglings einFulltimeJob, planningmathilda

Ein Säugling ist ein Fulltimejob

Ich liege im Bett. Wie jeden Tag. Stundenlang. Aber nicht zum schlafen, also auch. Das sind dann weitere 12 Stunden, die ich im Bett verbringe und um die bin ich wirklich wirklich froh. Gerade kann mein Job im Bett aber eher als Babymatratze beschrieben werden. Der Säugling mit seinen 3 Monaten hängt nuckelnd an der Brust, den ganzen Tag

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schwanger sein, planningmathilda

Schwanger sein

Den ersten Monat ist man noch unfassbar beschäftigt mit dem Unfassbaren. ‚Ich bin schwanger‘ in verschiedenen Varianten (Juhu, ich bin schwanger- Oh Gott, ich bekomme ein Kind-Hilfe, ich bekomme ein Kind-Freude schöner Götterfunken, ich bin schwanger- Ich kann nicht glauben, dass ich schwanger bin. Um nur mal ein paar zu nennen) ist mehr oder weniger das einzige was einen beschäftigt. Und dann irgendwann: ‚Toll, ich muss gar nicht mehr arbeiten.‘

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anhängliches baby,planningmathilda

Anhängliches Baby

Aber ja, ich stehe irgendwie doch mehr unter Druck, es richtig zu machen bzw. mache mir den Druck selber. Dagegen hilft ja immer, sich mit anderen auszutauschen. Am besten mit der eigenen Mutter, die dann nämlich direkt meinte: ‚Sie ist eben deine Tochter. Du bist bis ins Schulalter nicht von meiner Seite gewichen, hast an mir geklebt wie ein angelutschtes Bonbon und hast immer geweint, sobald du nach einer anstrengenden Situation zu mir zurück kamst. Und ich war genauso.‘

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Die beste Entscheidung meines Lebens

Meine Tochter, du bist das allerschönste Geschenk, das ich je bekommen habe. Ich danke mir selber, dass ich den Mut hatte, dich auch auf unserem ungewöhnlichen Weg in diese Welt zu holen. Ich genieße jeden Tag, jede Minute und Sekunde mit dir und ich freue mich schon darauf, dich als deine Mutter auf dem Lebensweg zu begleiten, den du dir aussuchst, dir zur Seite zu stehen, dich zu trösten, zu stützen, zu tragen, loszulassen, aufzufangen, an die Hand zu nehmen.

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Rückbildungskurs, Mama und Baby, planningmathilda

Rückbildungskurs besser ohne Baby?

Überall habe ich erwartet, wegen des Babys Ärger zu bekommen: im Café, beim öffentlichen Stillen, mit kreischendem Baby in der Tram, mit Kinderwagen im Weg stehend, alles, aber nicht von einer Yoga/Cantienicalehrerin/Hebamme. Nachdem ich schon 9 Stunden Rückbildungskurs bei ihr hatte und sie super nett fand.

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Urlaub mit Baby, planningmathilda

Urlaub mit Baby

Damals ohne Kind Urlaub mit Baby bekommt eine ganz neue Definition und die Ansprüche ändern sich auch dramatisch. Ich war zwar noch nie der allergrößte Urlaubsfan, ich glaube, Flieger bleiben am liebsten zu Hause. Ich zumindest. 2 Wochen durchgehend im eigenen Bett zu schlafen, war mir immer Erholung genug. Verreist bin ich trotzdem schon viel, […]

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Streit zwischen Eltern, planningmathilda

Streit zwischen Eltern

Aber so lohnt es sich noch nicht mal, da Energie zu verschwenden. Die Methode mag nicht für jeden etwas sein, mir persönlich liegt das aber sehr, denn ich bin es leid, über Belangloses zu streiten. Sicher muss man in einer Beziehung zu einem Partner den schwereren Weg gehen und Kompromisse eingehen, das macht eine gute Partnerschaft aus oder man muss sie beenden, ein ‚Reden wir nicht drüber‘ Thema kann man schon haben, aber wenn jedes Gespräch zum Minenfeld wird, ist es schwierig.

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Bahnfahren mit Baby

Als blutiger Anfänger habe ich noch das Kleinkindabteil gebucht. Da war die Maus 1,5 Monate alt. Dass man keinen Platz bekommen hat, teilt einem die Deutsche Bahn allerdings nicht mit. Auf dem Ticket stand also Familienabteil, hab ich mir nichts bei gedacht, dann allerdings stellte sich raus, dass das einfach nur bedeutet, dass jemand an ein normales Abteil einen Sticker mit dem Wort geklebt hat.

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Wachstumsschub,planningmathilda

Wachstumsschub und Zähne

Wir hatten uns ziemlich gut eingegrooved, der Alltag war routiniert, soweit das mit Kind geht, sogar im Kinderwagen hat sie sich fahren lassen. Erfolg über Erfolg! Papa, Oma und Opa durften sie tragen, bei jedem Besuch strahlte sie vor Freude. Das tut sie jetzt immer noch, aber nur von sicherer Warte aus, also auf meinem Arm. Über Papas Besuche freut sie sich jedes Mal wie Bolle, muss aber erstmal langsam und lange überredet werden, den Träger zu wechseln.

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Leben mitBaby,Abend, planningmathilda

Leben mit Baby

Gefangen So glamourös ist es, das Leben mit Baby: Ich habe furchtbaren Durst. Mein Hals ist schon ganz trocken und kratzt. Bloß nicht räuspern, das könnte sie aufwecken. An die Wasserflasche komme ich zwar grade so ran, aber sie ist leer. Na toll. Als alleinlebende Mama bringt dir eben keiner mal eben Wasser. Einer der […]

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Liebeserklärung,Mama und Tochter,planningmathilda

Liebeserklärung an meine Tochter

Du wunderbares, wildes und willensstarkes Mädchen bist jetzt seit einem Jahr auf dieser Welt und in meinem Leben und es könnte nicht schöner mit dir sein. In ein paar Stunden hast du Geburtstag und sogar deine pragmatische Mama wird gerade ein bisschen rührselig, daher diese Liebeserklärung.

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erster Geburtstag,planningmathilda

Der erster Geburtstag

Der erste Geburtstag ist etwas ganz Besonderes. Für mich fing die Aufregung schon Freitag an, mit ziemlich viel backen, putzen, aufräumen und dekorieren. Eigentlich war ich ganz entspannt und wollte gar nicht so viel Aufstand machen. Eigentlich. Naja. Geburtstagskuchen Da ich Kinderkuchen meistens so mittel lecker finde, habe ich für die Erwachsenen einen total dekadenten […]

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Vater und Tochter, Papa, planningmathilda

Vater und Tochter

Aber was mich besonders freut ist, dass sich die Beziehung zu ihrem Vater dramatisch vertieft hat. Nicht nur, dass sie neulich morgens aufwachte, sich aufsetzte und Papa sagte, sie freut sich jetzt auch richtig, wenn er vorbeikommt. Bei jedem Klingeln ist sie enttäuscht, wenn es nicht Papa ist. Hört sie seine Stimme, schießt sie um die Ecke, um ihn zu begrüßen. Wirft ihre kleinen Arme um seinen Hals und ich sehe, wie er heimlich mit den Tränen ringt vor Freude.

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Mamas ist krank, Bett, Medizin, planningmathilda

Mama ist krank

‚Hochgiftige, ansteckende Bakterienschleuder‘ denke ich zwei Tage später mit 39 Grad Fieber, Gliederschmerzen und Matschkopf. Das Baby steckt natürlich auch krank seine kleinen Finger überall rein, auch in meinen Mund und so bin ich jetzt auch krank. Mit Bindehautentzündung. So komme ich immerhin an Tropfen und der Salbenkampf hat ein Ende. Sonst bekommt man aber nichts als Stillmama. Noch nicht mal die üblichen homöopathischen Mittelchen darf man nehmen. Urrggghhhh!

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Weihnachten, Co-Elternschaft,planningmathilda

Weihnachten

Daher war der Co-Vater für mich ein wirklicher Glücksgriff, denn seine Eltern sind irgendwas christlich-orthodoxes, genaues weiß ich gar nicht. Aber sie feiern Weihnachten am 6. Januar! Und das ist ziemlich großartig, denn so wird es nie Streit oder Diskussionen geben, wer sie an Weihnachten bei sich hat.

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Jahresrückblick,planningmathilda

Jahresrückblick

Für einen ausführlichen Jahresrückblick reichten in den letzten Tagen meine Nerven nicht, es war leider mehr als anstrengend, da das Kind zahnt und entsprechend gelaunt ist. Nachdem sie vorgestern liebe Freunde vormittags fast vertrieben hat, ließ sie den Mittagsschlaf ausfallen und ging dann zum Schreien über. Gott sei Dank kam dann Papa, dem ich die fertig verpackte Tochter vors Haus gebracht und ihm verboten habe, unter einer Stunde wieder da zu sein.

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Besuche, planningmathilda

Besuche

Wir reisen zwar eher selten, aber sowohl mit der Bahn als auch mit dem Flugzeug waren wir schon unterwegs. Meine Kleine ist eher empfindlich, wenn es um Veränderungen geht. Es macht ihr schwer zu schaffen, wenn sie woanders als in unserem Bett schlafen soll. Wir versuchen es immer mal wieder, aber tendenziell halte ich mich mit allzu vielen Reisen im Moment noch zurück.

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Baby, Schlafen ohne Mama, planningmathilda

Schlafen ohne Mama- wir warten noch

Ich hatte ja den perfekten Plan, wie unsere Kleine sich ans Übernachten beim Papa und damit ans Schlafen ohne Mama gewöhnen soll, wann wir anfangen, welche Babysteps wir machen werden und überhaupt. Pragmatisch und durchdacht. Leider hat meine kleine Madame da ganz andere Vorstellungen.

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Mamas haben Superkräfte, Mama, planningmathilda

Mamas haben Superkräfte

Wart ihr schonmal so richtig krank? So mit allem? Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen und die Haare tun auch weh? Kennt man ja. Und könntet ihr euch vorstellen, währenddessen noch für ein Baby zu sorgen? Ich nicht. So gar nicht. Geht aber, sogar viel besser als gedacht. Ich weiß das, weil ich es jetzt mehrmals ausprobiert habe. Für euch getestet quasi.

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Nacht ohne Baby

Ein komisches Gefühl ist das. Sehr komisch, sehr anders, sehr neu und ein bisschen schön. Schön, weil ich weiß, sie ist in guten Händen. Schöner, weil ich weiß, sie ist bei der Person, die sie genauso liebt wie ich. Noch schöner, weil ich weiß, dass sie sich sicher und geborgen fühlt und es gar nicht soooo schlimm findet, dass ich jetzt gerade nicht bei ihr bin. Und am schönsten, weil ich endlich mal wieder nach sehr langer Zeit meine Ruhe habe.

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Vater und Tochter, erste Nacht bei Papa, planningmathilda

Entspannung und Co-Elternschaft

Wir haben uns mit dem Übernachten bei Papa wirklich Zeit gelassen. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, es ist noch nicht so weit und da ich mich bei der Maus immer auf meine Intuition verlassen konnte, haben wir es auch hier so gemacht. Und dass, obwohl erste Stimmen laut wurden, ob es denn je passieren wird. Und dann kam mein Geburtstag und schon eine Woche vorher bei mir der Beschluss, dass es dann passieren wird und sie das gut macht.

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Familienurlaub und Co-Elternschaft

9 Tage haben wir zusammen auf Mallorca verbracht, als Abschluss meiner Elternzeit und als Familienurlaub. Die haben wir zu Hause ja auch oft genug, aber mit Übernachten eben nicht. Beeindruckt hat das Babymädchen aber nur, dass Papa das Auto gefahren hat. Darüber werden wir auch noch eine Woche nach dem Urlaub reden. Ansonsten fand mein Gewohnheitstier die ersten drei Tage doof, weil ungewohnt und überhaupt und zu Hause waren die ersten Tage dann auch wieder nichts, weil kein Meer mehr da war.

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Vereinbarkeit, Wiedereinstieg, Beruf, Mental Load, Co-Elternschaft, planningmathilda

Vereinbarkeit und Co-Elternschaft

Die Vereinbarkeit ist ja ein ewig präsentes Thema, zu Recht, denn schwierig ist es immer, besonders aber für Frauen, an denen doch meisten der Großteil des Mental Loads hängenbleibt. Bei uns ist es einfacher, jeder hat seinen Haushalt und versorgt das Kind, wenn es da ist. Außerdem arbeiten wir beide Teilzeit, ich 50%, Papa 75%.

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Co-Elternschaft mit neuem Partner

Co-Elternschaft mit neuem Partner-wie funktioniert das?

Wie wirkt sich der neue Partner auf die Co-Elternschaft aus? Eigentlich gar nicht. Die Männer kennen und mögen sich, der Papa freut sich, dass es mir so gut geht. Eifersucht auf den neuen Partner? Fehlanzeige. Warum auch. Da er nicht so oft da ist, gibt es hier auch kein Gerangel um einen Platz im Leben meiner Tochter.

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Wechselmodell, planningmathilda

Wechselmodell nach unseren Vorstellungen

Das Wichtigste zuerst: obwohl das Kind mittlerweile ungefähr 40% seiner Zeit beim Papa verbringt und oh, wie krass, dort auch ein Kinderzimmer hat, bezahlt er mir weiterhin den vollen Unterhalt nach Tabelle, denn der gleicht meinen Rentenverlust aus. Das war unser privater Deal, der meines Erachtens wirklich Sinn ergibt. Übrigens auch bei ganz ’normalen‘ Paaren und Ehepaaren.

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Patchwork Urlaub mit einer Co-Familie

Einmal im Jahr machen wir Familienurlaub. Co-Familienurlaub bzw. dieses Jahr sogar Patchwork Urlaub. Für die Kleine ist das immer eine Ausnahmesituation, da sie Mama und Papa normalerweise getrennt erlebt, maximal einen Nachmittag verbringen wir mal zusammen, aber nicht mehrere Tage. Dieses Mal war es besonders spannend, denn mein neuer Partner hat uns auch noch besucht. […]

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gemeinsam erziehen als Co-Eltern, Familie,Großfamilie, planningmathilda

Gemeinsam erziehen als Co-Eltern

Gemeinsam erziehen ist nie leicht. Auch das beste Paar, das sich in allem total einig war, wird irgendwann merken, dass das nicht so einfach ist. Wo der eine mit Engelsgeduld lächelnd eine Situation aushält, hat der andere mit einem Puls von 180 schon die Axt in der Hand. Ist so. Gemeinsam erziehen als Co-Eltern ist […]

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Stillen trotz Trennung vom Kind, Langzeitstillen, Stillen, Co-Elternschaft, planningmathilda

Stillen trotz Trennung vom Kind

Ich habe wieder zu arbeiten begonnen, da war meine Kleine 18 Monate alt. Die ersten Übernachtungen bei Papa hat sie ab 16 Monate mit Bravour absolviert. Wir waren gut vorbereitet, mit Flasche, eingefrorener Muttermilch, Ersatzmilch, Kuhmilch. Was hat das Kind getrunken? Wasser aus dem Glas. Keine Flasche. Die wollte sie nie und so ist es auch geblieben. Bei Papa aß sie viel mehr, dafür trank sie gar keine Milch. Bei mir stillte sie mehr. So einfach. Stillen trotz längerer Trennung war bei uns gar kein Problem.

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getrennt erziehend oder alleinerziehend, planningmathilda, perlenmama

Der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend

Der Papa nimmt die Kleine jetzt mit und damit die Verantwortung. Die Verantwortung, dass sie alles bekommt, was sie braucht und versorgt ist. Dass sie Essen bekommt, einen schönen Tag hat, sicher ist, sich sicher fühlt, sich nicht verletzt, lernt, Freude hat, spielen kann, toben, weinen. Dass sie das Gefühl hat, dass sie bei einer geliebten Person ist. Und dass in den nächsten Tagen nicht ich diese Person sein muss. DAS ist der Unterschied zwischen getrennt erziehend und alleinerziehend.

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Notfallplan für Kinder, planningmathilda

Notfallplan für Kinder

Meine Tochter und ich wohnen alleine. Und wenn sie beim Papa ist, leben die beiden auch alleine. Gerade in so verstörenden Zeiten wie der Coronakrise mache ich mir manchmal schon Gedanken, was passiert, wenn mir etwas passiert. Es muss ja nicht gleich das Schlimmste sein, aber in der Dusche ausgerutscht sind wir doch alle schonmal. Und in dieser Situation ist hier kein zweiter Erwachsener. Unserem Papa geht es genauso, er ist noch eher der besorgte Typ als ich, deshalb habe ich mir sowas wie einen Notfallplan für Kinder von Alleinerziehenden ausgedacht.

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Co-Elterschaft in der Krise, planningmathilda

Co-Elternschaft in der Krise – so war unser Sommer mit Corona

Mit so einer absurden Situation wie dieser konnte keiner rechnen. Vorbereitet war also niemand. Auch ich nicht, die ich sonst wirklich jedes kleinste Detail im Voraus plane. Die Unsicherheit war für mich anfangs kaum auszuhalten. Besonders schwierig war für mich die Anfangszeit, wir waren insgesamt 5 Wochen, nicht am Stück, aber immer mal wieder in Quarantäne, da sich durch die Flüge Erstkontakte ergeben haben. So groß war der Unterschied gar nicht, meine Tochter geht nicht in die Kita, hat ihre Freunde aber schmerzlich vermisst. Trotzdem ist eingesperrt sein kein Spaß, es macht etwas mit der Seele.

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Weihnachten bei getrennt lebenden Familien, planningmathilda

Weihnachten in getrennt lebenden Familien

Oh, Weihnachten, das Fest der Familie. Oder eher das Fest der Fallstricke. Ist es in einer ganz normalen Familie schon fast unmöglich, die Feiertage harmonisch hinzubekommen, so ist es in Familien, die etwas weniger klassisch aufgebaut sind, eine mindestens genauso große Herausforderung. Oder eben eine noch viel größere. Weihnachten in getrennt lebenden Familien kann von harmonisch bis höllisch so ziemlich jede Ausprägung annehmen.

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Gerne 40 werden, planningmathilda

Warum ich so gerne 40 werde

Wenn du mir schon länger folgst, dann weisst du: mein schlimmster Geburtstag war der 30.! Oder die Jahre drum herum. Alles, was Frau von unserer Gesellschaft vorgegeben bekommt, was sie gerne haben sollte, hatte ich nicht. Keinen Ehemann, kein Haus, kein(e) Kind(er). Nichts von dem, was ich gerne gehabt hätte. Oder dachte, haben zu wollen. Jetzt mit 40 weiß ich es besser.

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Erfahrungsberichte anderer Co-Elternschaften

Mein größter Schatz sind die Erfahrungsberichte anderer Co-Eltern, meistens der Mamas. Ich finde es sehr wichtig zu zeigen, wie es bei anderen läuft, denn mein Weg ist ja nicht der Einzige. Das Spektrum der Co-Elternschaft ist ziemlich breit, je mehr Menschen hier ihre Geschichte erzählen, desto besser. Wenn du deine erzählen möchtest, melde dich gerne bei mir.

Wenn der Co-Vater abspringt, planningmathilda

Wenn der Co-Vater abspringt, direkt nach der Geburt

Diesen Erfahrungsbericht möchte ich unbedingt mit euch teilen, denn er zeigt leider, was in einer Co-Elternschaft so alles schiefgehen kann. Anders als Manuel und seine Co-Mama haben sich Bell und Bella ziemlich gut mit ihrem Co-Vater vorbereitet. Und stehen jetzt vor einem ganz anderen Problem: ihre Geschichte zeigt dir, wie es läuft, wenn der Co-Vater abspringt, direkt nach der Geburt. Und sie zeigt dir hoffentlich nochmal sehr eindrücklich, warum es so wichtig ist, sich neben der gemeinsamen Vorbereitung auch alleine abzusichern.

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Unvorbereitet in eine Co-Elternschaft, planningmathilda

Unvorbereitet in eine Co-Elternschaft gehen

Dieser Erfahrungsbericht ist etwas Besonderes, denn hier erzählt ein Mann, ein Co-Vater, über seinen Weg zum Wunschkind. Mit der Mutter habe ich nicht gesprochen, es gibt hier also die rein männliche Perspektive. Manuel ist mittlerweile fast 50, sein Sohn schon 10 Jahre alt. Ein Pionier der Co-Elternschaft quasi. Er ist noch sehr viel mehr als ich unvorbereitet eine Co-Elternschaft hineingestolpert, die beiden Elternteile haben sich sehr wenig Gedanken über Details, Alltag, Finanzen und Betreuung gemacht. Er hat also einige Erfahrung auch mit den nicht ganz einfachen Seiten einer Co-Elternschaft und wird uns über die Probleme am Anfang berichten und wie die beiden es hinbekommen haben, mittlerweile eine tolle Freundschaft und Elternschaft zu leben.

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Eine Kinderwunsch Geschichte, planningmathilda

Eine Kinderwunsch Geschichte – Teil 1 Co-Elternschaft

Eher ein Kinderwunsch Krimi in 3 Teilen Es gibt einen neuen Erfahrungsbericht und dieser liest sich tatsächlich wie ein Krimi. Was Alex durchgemacht hat, könnte aufregender nicht sein. Da ihre Geschichte sehr lang und auch noch nicht zu Ende ist, werde ich sie in mehreren Teilen veröffentlichen. Ich hoffe, dass ihre Kinderwunsch Geschichte anderen Frauen […]

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Künstliche Befruchtung, planningmathilda

Künstliche Befruchtung- Teil 2 einer Kinderwunsch Geschichte

Komisch wurde es dann, als ich am Tag des Transfers ewig auf den Rückruf warten musste, zu welcher Uhrzeit ich in der Klinik erscheinen solle. Als dieser dann endlich kam, konnte mir meine Ärztin nur mitteilen, dass es leider keine künstliche Befruchtung geben würde. Von meinen sechs Eizellen hatten sich drei befruchten lassen, aber keine hat es bis Tag 5 geschafft. Das war ein absoluter Schock.

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Den Wunsch nach einem leiblichen Kind loslassen, planningmathilda

Den Wunsch nach einem leiblichen Kind loslassen – Teil 3 einer Kinderwunsch Geschichte

Jetzt folgte die Warterei auf den ersten Termin für das Anerkennungsverfahren. Diese Zeit war für mich nicht immer leicht. Ich hing ja wieder in der Warteschleife. Arbeitete immer noch daran, den Wunsch nach einem leiblichen Kind loszulassen. Und dann noch die Schwangerschaftsverkündung einer meiner besten Freundinnen. Bäm! Damit hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet. Hätte mein positiver Schwangerschaftstest vom dritten Versuch gehalten, wären wir gleich weit gewesen. Glücklicherweise ahnte meine Freundin, wie mir mit dieser Verkündung zu Mute sein würde. Zum einen freute ich mich total für sie, zum anderen hat es mich unheimlich traurig und auch neidisch gemacht. In diesem Moment wünschte ich mir für alle meine Freundinnen eine vorzeitige Menopause.

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Mama in einem Kinderdorf, Kinderwunsch, Kind ohne Mann, planningmathilda

Mama in einem Kinderdorf

Und weil nicht nur leibliche Kinder eine Möglichkeit sind, deinen Kinderwunsch auszuleben, zeige ich dir noch eine weitere Art Mama zu werden, die ich persönlich so gar nicht kannte und auf die mich eine Leserin aufmerksam gemacht hat. Ich nenne sie mal Elena. Sie ist Mama in einem Kinderdorf. Die Geschichte meines Kinderwunsches Liebe Elena, […]

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Kind mit Co-Eltern, Co-Elternschaft, planningmathilda

Der kleine Regenbogenkäfer, ein Kind mit Co-Eltern

Seit ich denken kann war mir klar, eines Tages möchte ich Kinder! Als mir mit 18 Jahren bewusst wurde, dass ich mein Leben lieber mit einer Frau an meiner Seite verbringen möchte, als mit einem Mann, habe ich schon damals Kliniken in Dänemark gegoogelt, die mir meinen Wunsch eines Tages erfüllen könnten. Ich hatte Glück. In meiner ersten, fast sieben Jahre andauernden Beziehung, durfte ich zwei wundervolle Kinder mit groß ziehen. Ich selbst fühlte mich aber noch zu jung für ein Eigenes und verschob diesen Wunsch auf später.

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Co-Mama, Co-Elternschaft, Baby, planningmathilda

Co-Mama werden

Für mich war immer schon klar, dass ich ein Kind haben möchte. Bisher hat sich das aber nie mit einem Partner ergeben. Ein Kind konnte ich mir immer vorstellen; eine Bindung in Form von einer Hochzeit mit den meisten Exlebensgefährten irgendwie nicht.

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Baby, Mitbewohner, Eltern, planningmathilda

Wenn aus Mitbewohnern Co-Eltern werden

Eines Abends kam die Frage auf ‘Wieso muss man sich immer lieben und in einer romantischen Beziehung sein, um Kinder miteinander zu bekommen?’. Alles ganz ohne Hintergedanken und eher als Diskussionsthema gestartet. Mein Mitbewohner und ich begannen rumzuspinnen, Ansichten wurden hinterfragt und die Gedankenspiele begannen. Bis tief in die Nacht habe ich mich damals informiert über das Thema, vor allem, was es für Methoden gibt abseits von Sex und künstlicher Befruchtung.

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co-vater werden, co-vater, planningmathilda

Ich möchte Co-Vater werden

Dass auch Männer einen intensiven Kinderwunsch haben, kommt zum Glück immer mehr in der Öffentlichkeit an. Hier schreibt euch Joachim aus Berlin eine Bewerbung, denn er möchte Co-Vater werden, um endlich Vater zu sein. Wem seine Worte zusagen, der melde sich gerne bei mir, ich leite das dann weiter.

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