Solomama werden – ein negativer SchwangerschaftsTest

negativer Schwangerschaftstest, planningmathilda

Nach dem ganzen hibbeln und fiebern ist die Enttäuschung natürlich groß. Ist sie wohl bei jeder Frau, die ein negativer Schwangerschaftstest mit der Realität konfrontiert. Schlimm ist es immer, wenn sich der Kinderwunsch nicht erfüllt, wenn die Heiminsemination aber mit Spendersperma von der Samenbank vorgenommen wurde, sind auch die Kosten ein Faktor. Denn jeder weitere Versuch kostet richtig viel Geld. Das erhöht natürlich auch den mentalen Druck. Wenn du genau weißt, ok, ein Versuch geht noch, aber dann muss ich erst mal sparen und ein weiteres Jahr warten, das kann extrem belastend sein.

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Die Auswahl des Samenspenders – Solomama Teil drei

Auswahldes Samenspenders, SellmerDiers, planningmathilda

Manche Solomamas nehmen einen Mann, der ihnen selber ähnlich sieht, damit das Kind hoffentlich ihnen selber ähnlich wird. Andere nehmen einen Spender mit gegensätzlichen äußeren Merkmalen, um genetische Variation zu haben. Die Genetik spielt allerdings ihr eigenes Spiel. Ich kenne eine Solomama, deren Kind ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten. Wahnsinn! Mein Kind zum Beispiel sieht aus wie der Vater, zumindest als Baby und Kleinkind. Sie kam raus und es war klar, hier wird niemals ein Vaterschaftstest benötigt werden. Jetzt mit 4 wird sie mir immer ähnlicher. Gene sind unberechenbar!
Ein weiterer Ansatz ist es, nach dem eigenen Beuteschema zu gehen, in der Hoffnung, dass es dann genetisch passt. Die Natur denkt sich schließlich etwas bei unserem Geschmack. Wieder andere Frauen suchen den Spender aus wie einen Partner sprich, hat er die gleichen Interessen wie ich, mag er auch klassische Musik oder Hockey. Du siehst, die Ansätze sind sehr unterschiedlich.
Und wie machst du das eigentlich bei der Samenbank? Ich erkläre dir anhand von SellmerDiers genau, wie der Prozess abläuft.

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Die Insemination – Solomama werden Teil zwei

Insemination, planningmathilda

Annabelle ist extrem aufgeregt. Verständlich, sie ist dabei, einen wirklich großen Schritt zu tun. Nicht nur erfüllt sie sich einen Lebenstraum, sie ändert heute vielleicht ihr komplettes Leben. Aktiv. Nachdem sie sich so viele Jahre darüber Gedanken gemacht hat. Ein Kind ohne Mann zu bekommen ist immer ein großer Schritt, besonders, wenn es das zweite Kind per Samenspende kommt. Den Kinderwunsch aufgeben, das war für sie keine Option. Ja, Annabelle ist aufgeregt, aber unsicher fühlt sie sich nicht. Sie ist sich sicher, dass das ihr Weg zum Wunschkind ist. Verfolge ihren Weg live hier auf dem Blog.

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Solomama werden – sei live dabei

Solomama werden, Mama und Tochter, planningmathilda

Annabelle ist alleinerziehend. Ihre Tochter Finja ist ihr ganzes Glück. Zu zweit meistern sie ihr Leben, reisen viel, erleben viel. Einen Partner vermisst Annabelle nicht. Gelegentlich lernt sie Männer kennen, doch die stören sie eher, als dass sie Lust hat, sie wirklich in ihr Leben zu lassen. Was Annabelle allerdings zunehmend vermisst, ist ein zweites Kind. Das hat sie sich immer gewünscht. Doch welchen Weg soll sie gehen?

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Ein zweites Kind durch Samenspende

Ein zweites Kind durch Samenspende, planningmathilda

Ich war mittlerweile 36 und bekam innerlich ziemlichen Stress, weil die Chancen für ein zweites Kind nun echt zu schwinden schienen. Mir kamen so Fragen in den Sinn: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, nochmal jemanden kennenzulernen, mit dem es besser klappt als beim letzten Mal und der noch ein Kind möchte? Was ist, wenn mich es wieder so läuft wie bei der Großen? All diese Dinge machten mir mächtig Bauchweh und setzten mich ordentlich unter Druck. Bald nach der Trennung meldete ich mich bei unterschiedlichen Singlebörsen an auf der Suche nach einem neuen Partner/ einem potenziellen Vater für mein zweites Kind. Aber ich bemerkte schnell diese inneren Widerstände. Ich wollte eigentlich keinen neuen Partner. Eigentlich war ich nur vom Kinderwunsch getrieben!

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Vorbereitung auf ein Kind als Solomama

Vorbereitung auf ein Kind als Solomama,, Kinderwunsch Coach, planningmathilda

„Die letzte Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Ich kann dir von außen nicht meinen Segen geben. Ich versuche in einem Gespräch herauszufinden, wie sicher die Entscheidung schon ist. Gibt es noch unbeantwortete Fragen und Ängste. Wo kommt der Wunsch denn wirklich her? Wenn die Motivation eher aus der Ecke kommt, ich möchte aus dem Job raus oder das Kind soll mir den Partner ersetzen, dann sage ich auch ganz klar, dass ich denke, dass es noch ein paar weiterer Gespräche bedarf. Um der Frau deutlich zu machen, das das Problem fundamental anders ist. Dass das Kind nicht die Lösung aller Probleme ist. Hier müsste die Vorbereitung auf ein Kind als Solomama ganz von vorne begonnen werden.“

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